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AKTUELLES- INTERESSANTES
Stufenweise Einführung von Pflegepersonaluntergrenzen
n drei Etappen zu einem differenzierten System
Der ABS macht auf eine Artikel in den VKA Nachrichte Juni 2018 aufmerksam
, der geplante Maßnahmen  im angespannten Pflegesystem zusammenfasst


"Wie  vom  Gesetzgeber  gefordert,  sollen  bis  spätestens  30.  Juni  2018  verbindliche  Personaluntergrenzen für pflegesensitive Bereiche in
Krankenhäusern festgelegt werden. Wir berichteten darüber bereits in der Ausgabe der VKA-Nachrichten im August 2017.
Auf  Vorschlag  des  Bundesgesundheitsministeriums  haben  sich  die  Deutsche  Krankenhausgesellschaft  (DKG)  und  der  Spitzenverband  Bund  der  Krankenkassen  (GKV-SV)  am 25.  April  2018  inzwischen  auf  ein  dreistufiges Modell  zur  Einführung  von  Pflegepersonaluntergrenzen verständigt.

Das Stufenmodell sieht folgenden Aufbau vor: 
 
1.   Stufe   Festlegung   von   Pflegepersonaluntergrenzen  anhand  einer  Einstufung  in  Schweregradgruppen:
Die    Personaluntergrenzen werden in sechs ausgewählten pflegesensitiven Bereichen ab 2019 eingeführt (Neurologie,  Geriatrie,  Herzchirurgie,  Kardiologie,  Unfallchirurgie, Intensivmedizin).
Es   erfolgt   eine   prospektive   Einstufung   der pflegesensitiven  Bereiche  auf  Grundlage  des  Pflegelastkatalogs  des  InEK  (Institut  für  Ent-
geltsystem  im  Krankenhaus)  in  die  Schweregradgruppen  „leicht“,  „mittel“  und  „schwer“. 
Für  Nacht-  und  Wochenendschichten  werden  eigene Pflgeegepersonaluntergrenzen ausgewiesen.
Die  Einhaltung  der  Pflegepersonaluntergrenzen wird als Durchschnittswert monatsbezogen ermittelt. Unterjährige Veränderungen der Einstufung in die Schweregradgruppen sowie die Zahl der Schichten, in denen die Untergrenzen nicht eingehalten worden sind, werden einmal je  Quartal  an  die  Kostenträger  und  das  InEK  übermittelt.
Stufenweise Einführung von Pflegepersonaluntergrenzen In drei Etappen zu einem differenzierten System
 
2.  Stufe:  Evaluation:  Nach  dem  ersten  Anwendungsjahr  2019  wird  die  Anwendung  und  Wirkung des mit Stufe 1 eingeführten Modells
evaluiert. Dabei soll geprüft werden, inwiefern eine genauere Erfassung erfolgen kann.
 
3.   Stufe   Einführung   von   Personaluntergrenzen  mit  differenzierten  Bezugszeiträumen:
Im Laufe des Jahres 2020 vereinbaren die Selbstverwaltungspartner dann, ob und wie ein differenziertes  und  genaueres  System  umgesetzt werden kann.
Dieses Stufenmodell ist bei einer sogenannten „Großen  Verhandlungsrunde“  am  8.  Mai  2018  unter  Beteiligung  der  weiteren  Organisationen (Gewerkschaften, Patientenvertretung etc.) vorgestellt worden. An Einzelheiten zur weiteren Umsetzung wird derzeit noch gearbeitet.
Anfang  Juni  2018  finden  weitere  bilaterale  Verhandlungsrunden  mit  dem  GKV-Spitzenverband   statt.   Die   Ergebnisse   einer   aktuell   laufenden   KPMG-Krankenhausbefragung   zur Personalausstattung  in  den  pflegesensitiven Bereichen  werden  für  Ende  Juni  erwartet.  (ek/d "
 
ANFRAGEN / ANTRÄGE / RUNDSCHREIBEN------>AGH-BT-BVV
Informationen für den Rettungsdienst im Külschrank der Wohnung
 Die CDU-Fraktion Berlin setzt sich für sogenannte Notfalldosen ein. Darin werden für einen möglichen Notfall in der eigenen Wohnung wichtige Informationen zum Gesundheitszustand verwahrt, etwa Impfpass oder Medikamentenpläne. «Nicht jedem gelingt es nämlich, in einer Notfallsituation Angaben zum Gesundheitszustand und anderen wichtigen Details zu machen», sagte der CDU-Abgeordnete Stephan SchmiDrucksache 18/0875 28.02.2018dt am Freitag. Die Fraktion brachte einen Antrag in das Berliner Abgeordnetenhaus dazu ein. Für die Retter sei es daher meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten aufbewahrt werden. So seien die wichtigen Informationen schnell und einfach verfügbar.

Drucksache 18/0875 28.02.2018

http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/DruckSachen/d18-0875.pdf
 
INFO BRIEFE UND PRESSEMITTEILUNGEN DES ABS-NETZWERK
Infobrief Mai 2018
Mitgliederversammlung/ Impulse durch den ABS-->Anfragen im AGH/ Projekte unserer Mitglieder/ Veranstaltungen -Termine


 
SONSTIGES
Information des BZgA
 

Köln, 07. Juni 2018.
Etwa 400.000 ältere Menschen in Deutschland konsumieren missbräuchlich Alkohol oder sind alkoholabhängig. Die Zahl der Betroffenen wird in den kommenden Jahren aufgrund des demografischen Wandels stark zunehmen, prognostizieren Experten. Welche Besonderheiten in der Alkoholprävention zu berücksichtigen sind, um ältere Menschen mit Informationen zu erreichen, ist Thema der neuen Ausgabe des Newsletters "ALKOHOLSPIEGEL" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

 

"Mit zunehmendem Alter verändert sich die Wirkungsweise des Alkohols. Bei älteren Menschen sinkt der Flüssigkeitsanteil im Körper, in dem sich der aufgenommene Alkohol verteilt. Die Alkoholkonzentration im Blut steigt folglich bei gleichen Konsummengen an", erläutert Dr. med. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA. "Außerdem kann Alkoholkonsum bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten zu gefährlichen Wechselwirkungen führen. Es ist daher wichtig, riskanten Alkoholkonsum bei Älteren offen anzusprechen. Fachkräften und Angehörigen stellt die BZgA Informationen für eine adressatenspezifische Beratung sowie Empfehlungen zur Ansprache zur Verfügung."

 

Immer mehr Jugendliche trinken keinen Alkohol

Eine erfreuliche Entwicklung weisen die BZgA-Repräsentativbefragungen zum Alkoholkonsum Jugendlicher aus, wie der "ALKOHOLSPIEGEL" weiter berichtet. So nimmt der Anteil der 12- bis 25-Jährigen, die angeben, keinen Alkohol zu trinken, stetig zu. "Unserem Ziel, Kinder und Jugendliche frühzeitig für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren, kommen wir damit näher", betont Dr. Thaiss.

 

Die neue Ausgabe des Newsletters gibt einen Überblick, mit welchen Präventionsangeboten die vom Verband der Privaten Krankenversicherung e. V. (PKV) geförderte BZgA-Kampagne "Alkohol? Kenn dein Limit." Kommunen und Schulen in der Alkoholprävention unterstützt. Ein weiterer Kanal, um Jugendliche direkt in ihren Lebenswelten zu erreichen, ist der neue Instagram-Account der "Alkohol? Kenn dein Limit."-Kampagne.

 

Negative Effekte von Alkoholkonsum nach dem Sport

Warum Alkoholkonsum nach sportlichen Aktivitäten schadet, erläutert Professor Dr. med. Helmut Seitz im Interview mit dem "ALKOHOLSPIEGEL". Alkoholische Getränke verstärken den Flüssigkeits- und Mineralstoffverlust, der durch das Training ohnehin einsetzt. Das könne im Extremfall sogar Herzrhythmusstörungen verursachen, erklärt der Direktor des Alkoholforschungszentrums der Universität Heidelberg.

Weitere Meldungen
25.10.2017
der neue Bundestag mit seinen Abgeordneten
 Alle Bundestagsabgeordneten mit ihren Biografien

http://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien

14.01.2017
Platzreservierung Ausschüsse
Berliner Abgeordnetenhaus

 

Alle Ausschusstermine finden Sie im Terminkalender.

Für den Besuch von Ausschuss-Sitzungen stehen Ihnen für die nächsten Termine - bis zum Tag vor der Sitzung (bis spätestens 15.00 Uhr) - Anmeldeformulare bereit. Gerne können Sie sich auch telefonisch an den Besucherdienst wenden:

Telefon: (030) 2325 1064

Der Zutritt zum Abgeordnetenhaus ist nur mit amtlichen Lichtbilddokument möglich. Berücksichtigen Sie bitte bei Ihrer Zeitplanung, dass beim Betreten des Gebäudes aus Sicherheitsgründen Eingangskontrollen stattfinden. Je nach Besucheraufkommen können diese einige Minuten in Anspruch nehmen.

Bitte füllen Sie das Anmeldeformular (in der Regel 7 Tage vor dem Ausschusstermin verfügbar) aus. Die Bestellregistrierung dient ausgedruckt als Bestätigung.


https://www.parlament-berlin.de/de/Service/Besucherdienst/Platzreservierung-Ausschuesse

21.10.2015
am 21.10.2015

Hätte ein Forscher vor langer  Zeit nicht eine fliegende Frucht eines Löwenzahns genauer betrachtet und erforscht, könnte man heute nicht sicher mit einem Fallschirm durch die Luft gleiten. Immer intensiver wird die Natur mit ihren Konstruktionen und Mechanismen erforscht, um Erkenntnisse daraus für die Entwicklung neuer Technologien zu gewinnen, denn die Natur funktioniert immer effektiv und energiesparend.

Die Senioren mischen sich ein für den Erhalt unserer Umwelt





03.09.2015
am 03.09.2015
  • Berliner Abgeordnetenhauses
Link zum Abgeordnetenhaus
  • Berliner Tagesspiegel
Link zumTagesspiegel

  • Berliner Tagesspiegel--Absage an AG City
Link zum Tagesspiegel

21.07.2015
Der Arbeitskreis Berliner Senioren (ABS) hat seine - Internetpräsentation – aktualisiert
Neu ist der Veranstaltungskalender mit seinen - nicht nur für Senioren - gedachten berlinweiten Angeboten.
Zur besseren Übersicht sind die Veranstaltungen nach den Themen farblich sortiert:
Kultur,   Weiterbildung   und   Beratung

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