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AKTUELLES- INTERESSANTES
PM der BAGSO vom 20.9.2018



Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) weitet ihr Engagement für mehr Lebensqualität im Alter aus. Unter dem Titel „Im Alter IN FORM – ausgewogene Ernährung, mehr Bewegung und aktive Teilnahme auf kommunaler Ebene fördern“ bietet die BAGSO Schulungen für Haupt- und Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit an.

Damit sollen Angebote unterstützt werden, die älteren Menschen den Zugang zu einer ausgewogenen Ernährung, mehr Bewegung und aktiver Teilnahme ermöglichen. Verantwortlichen in Kommunen, die in ihrer Seniorenarbeit neue Angebote aufbauen und bestehende weiterentwickeln möchten, bietet „Im Alter IN FORM“ zudem eine begleitende fachliche Beratung. Ziel des Projektes ist es, das Wohlbefinden im fortschreitenden Alter so gut wie möglich zu erhalten und damit die Lebensqualität zu verbessern. Einen neuen Schwerpunkt setzt „Im Alter IN FORM“ bei der Verpflegung in Gemeinschaftseinrichtungen. Wie beispielsweise in Pflegeinrichtungen eine ausgewogene Ernährung gewährleistet werden kann, ist Thema von Fachtagungen, die in ganz Deutschland angeboten werden. „Im Alter IN FORM“ wird bis Mitte 2021 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert. Kooperationspartner sind die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE), der Deutsche Turner-Bund e.V. und die Deutsche Gesellschaft für AltersZahnmedizin e.V. (DGAZ). Das Projekt ist Teil von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“. Aktuelle Termine und Informationen werden auf der Projektwebseite 

im-alter-inform.de

veröffentlicht.


 
ANFRAGEN / ANTRÄGE / RUNDSCHREIBEN------>AGH-BT-BVV
Bwschlussempfehlung und Bericht
Deutscher Bundestag
Drucksache 18/ 12847 v. 21.6.18

 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/128/1812847.pdf

Entwurf eines Gesetzes zur Reform der Pflegeberufe
(Pflegeberufereformgesetz ‒ PflBRefG)

A. Problem
Die Bundesregierung hat festgestellt, dass sich auf Grund demografischer sowie epidemiologischer Entwicklungen und durch veränderte Versorgungsstrukturen und -bedarfe die Anforderungen an die pflegerische Versorgung und damit an das Pflegepersonal verändern. Bei der Pflege im Krankenhaus müssten künftig die spezifischen Belange älterer Menschen stärker berücksichtigt werden. Zudem hätten wegen verkürzter Krankenhausliegezeiten die ambulanten Pflegedienste immer komplexere Pflegeleistungen zu erbringen. Auch die spezifischen Pflegebe-
darfe von (chronisch) kranken Kindern und Jugendlichen sowie von psychisch
Erkrankten müssten bei der beruflichen Ausbildung der Pflegefachkräfte beachtet werden. Es sei deshalb erforderlich, in der Pflegeausbildung übergreifende pflegerische Qualifikationen zur Pflege von Menschen aller Altersgruppen in allen Pflegesettings zu vermitteln. Darüber hinaus bestehe bereits heute ein Fachkräftemangel, dem durch eine Attraktivitätssteigerung des Pflegeberufs begegnet werden müsse.

B. Lösung
Ziel des Gesetzentwurfs ist es, die Pflegeberufe zukunftsgerecht weiterzuentw
ckeln, attraktiver zu machen und inhaltliche Qualitätsverbesserungen vorzuneh
men, damit künftige Pflegefachkräfte den Anforderungen an sich wandelnde Versorgungsstrukturen und Pflegebedarfe gerecht werden. Hierzu soll ein gestuftes und durchlässiges Pflegebildungssystem geschaffen werden. Die bisherigen Ausbildungen in der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie in der Gesundheits-  und  Kinderkrankenpflege  sollen  zu  einem  einheitlichen  Ausbildungsberuf zusammengeführt werden. Dadurch sollen die künftigen Pflegefachkräfte universell in allen Arbeitsbereichen der Pflege eingesetzt werden können.
Die Finanzierung der neuen Pflegeausbildung soll reformiert werden und sie soll für die Auszubildenden kostenlos sein.
Annahme des Gesetzentwurfs in geänderter Fassung mit den Stimmen der
Fraktionen der CDU/CSU und SPD gegen die Stimmen der Fraktionen DIE
LINKE. und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

C. Alternativen
Ablehnung des Gesetzentwurfs.
D. Haushaltsausgaben ohne Erfüllungsaufwand
Infolge der Generalistik entstehen trotz gewisser Synergieeffekte gegenüber dem heutigen Stand der Ausbildungskosten in der Altenpflege und Krankenpflege von insgesamt rund 2,41 Milliarden Euro pro Jahr
1
Mehrkosten in Höhe von 322 Millionen Euro. Diese jährlichen Mehrkosten beruhen auf verbesserter Ausstattung und Infrastruktur der Schulen (102 Millionen Euro), Qualitätsverbesserungen insbesondere im Bereich der Praxisanleitung (150 Millionen Euro), Angleichung der
Ausbildungsvergütungen (54 Millionen Euro) sowie Verwaltungskosten der Ausbildungsfonds (16 Millionen Euro). Hinzu kommen Kosten für die Liquiditätsreserve des Fonds (3 Prozent des Fondsvolumens), die sich auf rund 80 Millione.........................................
 
INFO BRIEFE UND PRESSEMITTEILUNGEN DES ABS-NETZWERK
Save the date Mutgliederversammlung Okt//Beiträge auf der Homepage/ Jubiläen-Wahlen/ Veranstaltungen/ Interessantes
 
SONSTIGES
Ältere fit machen für digitale Medien – 45 Leuchtturmprojekte ausgewählt
Pressemitteilung der BAGSO 12.09.2018
 45 innovative Bildungsprojekte für ältere Menschen werden als Beispiele guter Praxis ein Jahr lang gefördert. Etwa die Hälfte der Leuchtturmprojekte unterstützt Seniorinnen und Senioren bei der Nutzung digitaler Medien, die anderen Bildungsangebote richten sich an besondere Zielgruppen wie zum Beispiel ältere Migrantinnen und Migranten und ältere Menschen mit wenig Bildungserfahrung. Die Projekte erhalten einen Zuschuss von bis zu 5.000 Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
Die Servicestelle „Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) hatte die Leuchtturmprojekte ausgeschrieben und mehr als 150 Bewerbungen erhalten. Zu den ausgewählten Projekten gehören zum Beispiel die NaturFreunde Thüringen, die Bewegung in der Natur und neue Medien verbinden: Sie laden Ältere dazu ein, mit einer Touren-App die nähere Umgebung zu erkunden. Ein Projekt im südlichen Niedersachsen bringt Altenpflegeschülerinnen und -schüler mit Seniorinnen und Senioren zusammen, um gemeinsamen mit dem Smartphone Kurzfilme zu drehen.
Portal wissensdurstig.de stellt Leuchtturmprojekte vor

Alle Leuchtturmprojekte werden auf dem Portal wissensdurstig.de vorgestellt. Die Onlineplattform bietet Informationen rund um Bildung und neue Medien im Alter. Über eine bundesweite Datenbank können Seniorinnen und Senioren zudem Veranstaltungen, Kurse und Treffen in ihrer Nähe finden. Wissensdurstig.de wird von der Servicestelle „Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ bei der BAGSO betrieben und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Pressekontakt: Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) Barbara Stupp Telefon: 0228 / 24 99 93 12 E-Mail: stupp@bagso.de

 
01.07.2018 | Schilling
Mein Zuhause im Kiez - gegen Verdrängung im Alter
„Keine Entwarnung“ titelt die Berliner Woche nach unserem Seniorenforum.

18.06.2018 | Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales vom 18.06.2018018, startet die Berliner Seniorenwoche. Das Motto in diesem Jahr „Altern gestalten“. Die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Elke Breitenbach wird die Sen

Am Samstag, dem 23. Juni 2018, startet die Berliner Seniorenwoche. Das Motto in diesem Jahr „Altern gestalten“. Die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Elke Breitenbach wird die Seniorenwoche um 10:00 Uhr auf dem Breitscheidplatz eröffnen.


25.05.2018 | LSV Pressemitteilung vom 25.05.2018
Die Landesseniorenvertretung Berlin startet die Fotoaktion "Sicher älter werden im Kiez". Welche Barrieren müssen dafür abgebaut werden? Was fehlt wo – z. B. Bänke zum Ausruhen beim Spaziergang oder beim Einkauf? Wo sind Mittelinseln viel zu schmal? Wo vermitteln Schmutz und dunkle Ecken Unsicherheit?

03.11.2017 | Dr. Joachim Pohlmann, Seniorenvertreter T-S

10.10.2017
Information des Vorsitzenden des Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Dem Auftrag der BVV an das Bezirksamt, eine Stelle für Altenhilfekoordination einzurichten, wird 2018 gefolgt werden, so informiert  der Vorsitzende des Ausschusses für Soziales und Gesundheit in der Beratung am 10.10.2018.
Das Bezirksamt wird sich in den Vorbereitungen für die Ausschreibung an der Stellenbeschreibung der gleichnamigen Funktion in Spandau orientieren.

Auch wenn die Initiative aus der BVV kam - der Anstoß kam von uns. Wir haben Grund, uns zu freuen.

09.07.2017
Mitte braucht
einen Runden Tisch Pflege!


In anderen Bezirken Berlins sorgt ein solcher Runder Tisch für Kontinuität in der Zusammenarbeit und für lösungsorientierte Kommunikation der Kostenträger im Interesse der zu Pflegenden.
Dieses Anliegen wurde in jeder der drei Arbeitsgruppen formuliert.

Die Zusammenfassung zum Forum finden Sie auf der folgenden Seite.


22.06.2017
Zum ersten Mal nutzten wir eine neue Möglichkeit des 2016 novellierten Seniorenmitwirkungsgesetzes
Laut BerlSenG §4 sind die bezirklichen Seniorenvertretungen „berechtigt, ihre Anliegen über die Vorsteherin oder den Vorsteher oder das für Seniorinnen und Senioren zuständige Bezirksamtsmitglied der Bezirksverordnetenversammlung bekannt zu machen und sie oder ihn zu ersuchen, diese auf geeignete Weise in die Arbeit der Bezirksverordnetenversammlung einzubringen.“

Hier finden Sie unser Anliegen im vollen Wortlaut


10.04.2017
Unser Beirat
Damit der neu gewählten SeniorInnenvertretung die Kompetenzen unserer BewerberInnen aus anderen Ethnien auch weiterhin gut unterstützt zur Verfügung stehen, bestellte Bezirksbürgermeister Stefan von Dassel alle fünf heute als Beirat.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit:
Debasish Bhaduri, Mustafa Fahim, Enrique Gonzalez-Rubiera, Genrietta Lyakhovitskaya und Sedanur Karaca!