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interessante Artikel/ Broschüren
06.09.2021
PRISCUS-Liste
Hinweise zu Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten."
Medikamente können, insbesondere im hohen Alter und bei chronischen Erkrankungen, das alltägliche Leiden lindern. Jedoch können einige Wirkstoffe im Alter spezielle Probleme auslösen. Welche das genau sind, hat ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Projekt in der PRISCUS-Liste zusammengestellt. Gegliedert nach Krankheitsbildern finden ältere Menschen, deren Angehörige und Pflegende allgemeinverständliche Hinweise zu Wirkungen und Nebenwirkungen von Medikamenten."

Die PRISCUS-Liste enthält potentiell inadäquate Medikation im Alter (PIM), die bei älteren Menschen vermieden werden sollte. Sie wird u.a. zur Optimierung der Arzneimitteltherapie älterer Patienten genutzt und nun im BMBF-geförderten Projekt PRISCUS 2.0 aktualisiert.


Übersichtszusammenstellung von der AOK

Priscus-Liste für den Schreibtisch: Die 83 Wirkstoffe im Überblick

 
30.08.2021
Sozialbericht 2021
 Der Bericht zeige detailliert auf, „wie der deutsche Sozialstaat als Garant für individuelle Freiheit, für soziale Gerechtigkeit und ein solidarisches Miteinander fungiert

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19.08.2021
Warhnhinweis des LKA
Schockanrufe

 
15.08.2021
Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik und der Massnahmekatalog
Der Berliner Senat hat am 6. Juli 2021 die „Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik – Zugehörigkeit und Teilhabe der Generation 60plus in Berlin“ beschlossen. Die Leitlinien formulieren politische Ziele und benennen Handlungsfelder für Politik sowie Verwaltung, damit Zugehörigkeit und Teilhabe im Alter möglich ist. Ein Maßnahmenkatalog ergänzt die Leitlinien. In regelmäßigen Abständen werden die Maßnahmen geprüft, aktualisiert beziehungsweise neue Maßnahmen formuliert.

Leitlinien der Berliner Seniorenpolitik - Berlin.de
 
26.02.2021 | Februar 2021
Studie zur Strukturreform PFLEGE und TEILHABE,
Prof. Thomas Klie, Leiter der LSBB-Arbeitsgruppe Steuerungsgruppe  zur Erarbeitung eines Berliner Altenhilfestrukturgesetzes, ist Mitverfasser der  Studie zur Strukturreform PFLEGE und TEILHABE

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Autoren, Impressum


 
21.12.2020
Rund um das Thema Schwerbehindertengesetz
Pflege besser konkret
Menschen, die in Deutschland leben oder arbeiten und bei denen ein Grad der Behinderung (GdB) von mindestens 50 festgestellt wurde, sind schwerbehindert im Sinne des Sozialgesetzbuches (SGB IX).
In Berlin wird die Schwerbehinderteneigenschaft vom Versorgungsamt im Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) festgestellt.

Die folgenden Seiten informieren über das Schwerbehindertenrecht. Das Anerkennungsverfahren für den Schwerbehindertenstatus und die damit verbundenen Nachteilsausgleiche im alltäglichen Leben werden erklärt.
Sie erhalten Hinweise zu vielfältigen Hilfen und Angeboten für Menschen mit Behinderung .

Schwerbehinderung - Berlin.de



 
21.12.2020 | Bundesgesundheitsminsiterium
Informationsbroschüren zum Thema Pflege
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Pflege zum zentralen Thema dieser Legislaturperiode gemacht. Mit mehr Stellen, mehr Auszubildenden, einer besseren Bezahlung und besseren Arbeitsbedingungen wollen wir die Situation der Pflegekräfte spürbar besser machen. Mehr darüber erfahren Sie auf unserer neuen Internetseite www.pflege-besser-konkret.de

Pflege - Bundesgesundheitsministerium

Online-Ratgeber Pflege

Welche Leistungen gibt es für die ambulante Pflege? Wer sichert die Qualität in Pflegeheimen? Was sind Senioren-Wohngemeinschaften? Und wie werden pflegende Angehörige entlastet? Antworten finden Sie hier.
 

Online-Ratgeber Demenz

Bis zu 1,6 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Demenz. Viele Angehörige fühlen sich von Erkrankten überfordert. Hier finden Sie Informationen zum Umgang mit Demenz und Alzheimer.
 

Pflegeleistungs-Helfer

Der Pflegeleistungs-Helfer zeigt Ihnen, welche Leistungen Sie in Anspruch nehmen können, wie Sie Pflegeleistungen beantragen und wo Sie sich gezielt weiter informieren können.

 


 

 
13.07.2017
Leben über 100- wie werde ich versorgt
Schriftenreihe „Leben über 100“ des Gesundheitswissenschaftlichen Instituts der AOK Nordost (GeWINO)


ZUSAMMENFASSUNG
• Im Jahr 2015 waren 1.576 Versicherte der AOK Nordost mindestens 100 Jahre alt, davon lebte die Mehrheit (58,8 %) in der eigenen Häuslichkeit und nur 41,2 % im Pflegeheim.1
• Lediglich ein Drittel (35,0 %) aller Hundertjährigen waren im Krankenhaus.2
• Mehr als die Hälfte (57,2 %) aller Hundertjährigen war jedes Quartal beim Arzt.
• Für die Hälfte (50,4 %) aller Hundertjährigen wurde mind. eine Fahrt zum Arzt erstattet.3
• Bei fast zwei Dritteln (64,5 %) aller Hundertjährigen wurde Demenz diagnostiziert.4
• Bei nur einem Viertel (26,7 %) aller Hundertjährigen wurde Depression diagnostiziert.5
• Jedem zweiten Hundertjährigen (52,7 %) wurde mind. eine Geh-/Mobilitätshilfe erstattet.
• Ein Viertel (23,2 %) aller Hundertjährigen bekam keine regelmäßige Medikation verordnet.6
Hintergrund
Ein langes Leben ohne Erkrankungen im Alter von 100 Jahren und mehr scheint laut bisheriger Studien eher unrealistisch. Zwar ermöglicht der medizinische Fortschritt ein hohes Lebensalter, dieses bringt jedoch vielfältige Krankheitsverläufe mit sich. Im Rahmen der Zweiten Heidelberger Hundertjährigen-Studie lagen für Hundertjährige durchschnittlich
fünf Krankheiten vor.7,8 Aufgrund von körperlichen Einschränkungen sind
viele Hundertjährige auf bedarfsgerechte Hilfs- und Unterstützungsleistungen der Kranken-und Pflegekassen angewiesen.9 Zudem sind viele Hundertjährige von deutlichenkognitiven Einschränkungen betroffen, die eine intensive Unterstützung fordern. Die Probleme Hundertjähriger näher zu verstehen, ist von größtem Interesse. Zum einen um die Lebensqualität im sehr hohen Alter zu fördern und zum anderen um die damit verbunden gesellschaftlichen Herausforderungen leichter bewältigen zu können

LINK zur Auswertung ,wie werde ich versorgt?
 
13.07.2017
Leben über 100- wie werde ich gepflegt
 otsdam, 12. August 2016. Der dritte Teil der Schriftenreihe „Leben über 100“ des Gesundheitswissenschaftlichen Instituts der AOK Nordost (GeWINO), mit dem Titel „Wie werde ich versorgt?“ zeigt, dass 23,2 Prozent der 100+-Jährigen AOK Nordost-Versicherten im Jahr 2015 ohne regelmäßig verschriebene Medikamente und einige sogar ganz ohne Verordnungen auskamen. Der Anteil der 100+-Jährigen, die mehr als fünf Wirkstoffgruppen verordnet bekamen, lag bei 34,3 Prozent.

LINK zum report