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Aktuelles- Interessantes
 Corona Hotlines und Ansprechpartner in Berlin

für Corona-Verdachtsfälle

9028 - 28 28      Hotline des Senats 9-18 Uhr                                
116- 117           Mobiler ärztlicher Bereitschaftsdienst                               
346 465- 100    Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums 

für Selbstständige und Unternehmen

315 10- 919        IHK
2125- 4747          Investitionsbank
463 02 - 440         Berliner Partner
26 47 48 - 886       Visit-Berlin


AKTUELLES- INTERESSANTES
Solidaraktion des Landessportbundes
Der ABS weist für die "Ausgehphase" in Abstimmung mit dem LSB  auf folgendes hin:

  Angebote der Vereine zum Mitmachen, Bewegung gerade in der jetzigen Zeit ist besonders wichtig. ---> Lockerung durch Übungen zu Hause

 

https://lsb-berlin.net/aktuelles/move-at-home/

 
NOVELLIERUNG BERLINER SENIORENMITWIRKUNGSGESETZ---->SAMMLUNG ZU BERüCKSICHTIGENDER EINZELASPEKTE
Drucksache 18 /22 736 stefanie Fuchs
 schriftliche Anfrage


1Senatsverwaltung für Integration, Arbeitund SozialesFrau AbgeordneteStefanie Fuchs(Die Linke)überden Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlinüber Senatskanzlei -G Sen -A n t w o r t auf die SchriftlicheAnfrage Nr. 18/22736vom 24.02.2020überAusstattung und Arbeit der bezirklichen Seniorenvertretungen-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------I
m Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre SchriftlicheAnfrage wie folgt:Vorbemerkung: Gemäß  §  3b  (1)  des  Berliner  Seniorenmitwirkungsgesetzes  sind  die Ämter  der  Bezirksverwaltungen  für  die  personelle  und  sachliche  Unterstützung  der bezirklichen  Seniorenvertretungen  zuständig. Die  Schriftliche  Anfrage  betrifft somit Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann.Daher  wurdendie  Bezirke  um  eine  Zuarbeit  gebeten,  die  dort  in  eigener Verantwortung, teilweise unter Einbezug der bezirklichen Seniorenvertretungen, erstellt unddem Senat übermittelt wurden. 1. In  welcher  Höhe  erhalten  die  bezirklichen  Seniorenvertretungen  in  der  Haushaltsperiode  2020/2021 finanzielle Unterstützung und aus welchem Haushaltsansatz wird die finanzielle Unterstützung gewährt? (Bitte nach Bezirken aufschlüsseln.)
Zu 1.:Charlottenburg-Wilmersdorf:2.900 € proJahr aus dem Kapitel3910,Titel 54690


Friedrichshain-Kreuzberg

:2.700 €pro Jahraus Kapitel 3930,Titel 67141(Altenhilfe).Lichtenberg:2.500 €pro Jahr aus Kapitel 3910,Titel 68406 (Zuschüsse an soziale oder ähnliche Einrichtungen).

Marzahn-Hellersdorf
:2.500€ pro Jahr aus Kapitel 3910,Titel 68432 (allgemeine soziale Leistungen, Zuschüsse für besonderesoziale Projekt


weiter auf

http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/S18-22736.pdf
 

 
ANFRAGEN / ANTRÄGE / RUNDSCHREIBEN------>AGH-BT-BVV
Kleine Anfrage der FDP, DRS 19/17329
 

Soziale Dienstleistungen digital anbieten

Um die "Beteiligung der Wohlfahrtsverbände bei der Umsetzung des Online-Zugangsgesetzes" geht es in einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion (19/17329). Darin legt die Fraktion dar, dass der Bundestag 2017 mit dem Online-Zugangsgesetz (OZG) Bund, Länder und Kommunen dazu verpflichtet habe, bis 2022 alle Verwaltungsleistungen auch digital anzubieten. Das Ziel sei es, "dass Bürger über einen Portalverbund innerhalb von wenigen Klicks die gewünschte Leistung finden, vergleichen und buchen können". Wie die Abgeordneten weiter ausführen, werden in Deutschland viele öffentliche soziale Dienstleistungen wie beispielsweise der Kindergarten oder der Platz im Pflegeheim von freien Trägern angeboten. Wissen wollen sie unter anderem, welche Leistungen, die die freien Träger anbieten, die Bundesregierung mit in den neuen Portalverbund zu integrieren plant.

 
INFO BRIEFE UND PRESSEMITTEILUNGEN DES ABS-NETZWERK
20.2.2018
 
  1. Begrüssung
    und Mitgliederentwicklung
  2. Begrüssung und Vorstellung des Gastgebers SoVD
    Kurzübersicht Frau Prof. Engelen Kefer
    (Vorsitzende)
  3. Änderung der Verordnungsmedizin- Versorgung
    PREMIO, Frau Christine Schmidt (Geschäftsführerin)
  4. Verschiedenes
 
SONSTIGES
Information des BZgA
 Information des BZgA

Eine ausgewogene Ernährung, ausreichende  Bewegung und ein bewusster Umgang mit Stress sind für die gesunde physische und psychische Entwicklung von Heranwachsenden unabdingbar. Gesundheitsbezogene epidemiologische Daten bei Kindern und Jugendlichen zeigen beginnende Defizite in den Bereichen Ernährung, Bewegung und Stressregulation, die sich im weiteren Lebensalter in meist chronischen Krankheiten manifestieren können. Deshalb konzentriert sich die BZgA bei der Prävention ernährungsabhängiger Krankheiten vorrangig auf die Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen. Sie verfolgt dabei einen integrierten Ansatz. Es werden nicht isoliert Themen im Bereich Gesundheit wie z. B. Ernährung oder Bewegung aufgegriffen, sondern, die Vernetzung einzelner gesundheitsrelevanten Themenbereiche ist grundlegendes Konzept der Referatsarbeit. So wird grundsätzlich bei allen Maßnahmen ein integrierter Ansatz mit den Themen Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung zugrunde gelegt.

Es gibt eine Reihe von Wechselwirkungen zwischen Ernährung, Bewegung und Stress (sowohl auf physiologischer als auch auf der Verhaltensebene), die es nahe legen, diese Ansätze in der Etablierung und Förderung gesundheitsrelevanten Verhaltens, miteinander zu verbinden:

Die Nährstoff- und Energieversorgung schafft die Grundlage für ein altersgerechtes Bewegungsverhalten. Sie schafft die Leistungsmöglichkeit und regelt die Leistungsbereitschaft durch die Verfügbarkeit von Nährstoffen und Energie

In Gegenrichtung schafft das Bewegungsverhalten einen Nährstoff- und Energiebedarf, der über das Hunger- und Sättigungsgefühl die Nährstoffaufnahme reguliert. Bei einem größeren Energiebedarf ist die Zufuhr lebens- und entwicklungsnotwendiger Nährstoffe leichter zu sichern.

Zwischen Ernährung und Stressregulation gibt es ebenfalls physiologische und verhaltenssteuernde Beziehungen. Nährstoffmängel und reduzierte Energieversorgung (wie sie notwendigerweise bei allen Reduktionsdiäten auftreten) stellen einen Stressfaktor dar, dem der Organismus begegnen muss, z.B. durch vermehrte Hungergefühle und bestimmte Nahrungspräferenzen.

Die Medien und Maßnahmen zur Ernährung - Bewegung - Stressregluation sind auf die Vermittlung des integrierten Ansatzes in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendarbeit ausgerichtet. Neben der Bereitstellung eines qualitätsgesicherten Fachwissens und Qualifizierungsangebots für Mittler- und Fachkräfte geht es auch um die Verbesserung struktureller Rahmenbedingungen. Daher orientieren sich die Angebote an den Grundprinzipien der lebensweltorientierten Gesundheitsförderung. Sie beinhaltet u.a., in der nahen Umgebung und Erlebniswelt der Kinder und Jugendlichen Ereignisse zu schaffen, die Spaß machen, verständliche Botschaften enthalten und positiv im Gedächtnis bleiben.

Darüber hinaus bietet die BZgA qualitätsgesicherte Informationen zur Beratung, Prävention und Therapie von Essstörungen für Betroffene, deren Angehörige und Freunde, Mittler- und Fachkräfte sowie zur Prävention und Therapie von Adipositas bei Kindern und Jugendlichen an.

Zu einem integrierten Ansatz gehört nicht nur die Verbindung der Inhalte Ernährung, Bewegung und Stressbewältigung, wichtig ist es, die Rahmenbedingungen im Feld zu beschreiben und Hilfen für die eigene Arbeit sowie zur strukturellen Verbesserung anzubieten. Dazu werden nicht nur die wissenschaftlichen Grundlagen beschrieben, sondern in Zusammenarbeit mit Fachkräften das Interventionsfeld und seine Rahmenbedingungen dargelegt, Ziele für die Intervention festgelegt und entsprechende Arbeitshilfen entwickelt. In Praxisprojekten werden diese erprobt und konkretisiert, bevor sie verbreitet werden.
 

Internetangebote

www.bzga-essstoerungen.de
Das Internetangebot ist eine Informationsplattform über alle Formen der Essstörung für Betroffene, Angehörige, Lehrkräfte und Fachleute. Es können deutschlandweit Adressen von Beratungsstellen zu Essstörungen abgerufen werden. Betroffene haben zudem die Möglichkeit, direkten Kontakt zur anonymen Telefonberatung der BZgA aufzunehmen.

www.uebergewicht-vorbeugen.de 
Ernährungs- und Bewegungsverhalten sowie weitere Lebensstilfaktoren sind entscheidend, um Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen vorzubeugen. Mit dem Angebot www.uebergewicht-vorbeugen.de bietet die BZgA Eltern und Fachkräften wissenschaftlich fundierte Informationen, wie sie den Nachwuchs unterstützen können, gesunde Verhaltensweisen zu erlernen und diese zu Gewohnheiten werden zu lassen.

www.gutdrauf.net
Ziel der bundesweiten Aktion „GUT

 


06.03.2019
auch Teilnahme an nicht-öffentlichen Sitzungen-Antrag Die Linke
 
https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/politik/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=6806


weiterführende Beratung im Haushaltsausschuss am 12.3.2019
Die BVV möge beschließen:
 
Das Bezirksamt wird aufgefordert, zur Anerkennung und Stärkung der Mitwirkungsmöglichkeiten bezirklicher Seniorenvertretungen beizutragen und sich entsprechend für die Aufnahme der ehrenamtlich tätigen bezirklichen Seniorenvertretungen in das Bezirksverwaltungsgesetz (BezVwG) sowie
das Gesetz über die Entschädigung der Mitglieder der ezirksverordnetenversammlung, der Bürgerdeputierten und sonstiger ehrenamtlich tätiger Personen“ (BezVEG) und die Verordnung zur Durchführung des Gesetzes über die Entschädigung der Mitglieder der Bezirksverordnetenversammlungen, der Bürgerdeputierten und sonstiger ehrenamtlich tätiger Personen (DVO BezVEG) einzusetzen mit dem Ziel, eine rechtssichere Regelung für die Mitwirkung der bezirklichen Seniorenvertretungen in den Ausschüssen der Bezirksverordnetenversammlungen (BVV) von Berlin zu finden.
 
Der Berliner Senat ist insofern mit der Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen zu beauftragen, um folgende Mitwirkungsrechte zu erreichen:
Für die Mitglieder der bezirklichen Seniorenvertretungen ist im Bezirksverwaltungsgesetz die beratende Mitgliedschaft in den Ausschüssen der BVV mit Rede- und Antragsrecht festzuschreiben.
Die Mitglieder der bezirklichen Seniorenvertretungen erhalten einen gleichwertigen Anspruch auf eine Entschädigung für die Teilnahme an Ausschusssitzungen der BVV wie Bezirksverordnete und Bürgerdeputierte.
Die Mitglieder der bezirklichen Seniorenvertretungen nehmen an nicht öffentlichen Sitzungen resp. nicht öffentlichen Teilen der Ausschusssitzung der BVV teil.
 
Der BVV ist bis zum 31. Oktober 2018 zu berichten.
 
Begründung:
Der (rechtliche) Status der bezirklichen Seniorenvertretungen in Berlin ist weiterhin unklar definiert. In Folge dessen sind die Möglichkeiten zur Mitwirkung der Vertreterinnen und Vertreter gering. Die Bedeutung der bezirklichen Seniorenvertreterinnen und -vertreter ist aber größer als ihre Teilhabe an Entscheidungsprozessen der BVV. So ist es nicht zu erklären und rechtfertigen, warum die berufenen Mitglieder der bezirklichen Seniorenvertretungen weder antragsberechtigt sind bzw. die Behandlung ihrer Anträge erst von der BVV beschlossen werden muss, sie in den Ausschüssen lediglich über ein Rederecht verfügen, ihnen keine Sitzungsgelder zustehen und sie von nicht öffentlichen Sitzungen/Sitzungsteilen ausgeschlossen werden. Die Mitglieder der Seniorenvertretung verdienen Anerkennung und in diesem Sinne auch Unterstützung bei der Wahrnehmung ihrer Rolle als Mittlerinnen und Mittler zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Bezirksamt sowie der Vertretung der Seniorinnen und Senioren im Bezirk.

17.10.2018
 Das halbjährliche Mitgliedertreffen fand im kom-zen statt

Das Kompetenz Zentrum Interkulturelle Öffnung der Altenhilfe, kurz kom•zen genannt, setzt sich seit 2007 dafür ein, das System der Altenhilfe und Altenpflege allen älteren Menschen zugänglich zu machen.
Das kom•zen arbeitet im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung des Landes Berlin und wird von der Arbeiterwohlfahrt Berlin Spree-Wuhle e.V. und dem Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. getragen.
 

18.09.2018
 
Steglitz-Zehlendorf.
Die bezirklichen Seniorenvertreter sollen aus dem Bezirkshaushalt eine Aufwandsentschädigung erhalten. Dies fordern die Fraktionen von SPD und die Linke in der Bezirksverordnetenversammlung. Sie begründen dies damit, dass andere ehrenamtlich arbeitende Gremien auch eine solche finanzielle Anerkennung erhalten. Der Antrag wird zunächst im Haushalts- und Seniorenausschuss beraten. KaR
 

03.11.2017 | Dr. Joachim Pohlmann, Seniorenvertreter T-S

29.03.2017 | Martin Schwinger

17.01.2017
Wahlen zur Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg
Aktion 365, Wahlen zur Seniorenvertretung

15.01.2017
Die Kanditaten stellen sich dar
Darstellung der Kandidatinnen und Kandidaten

15.01.2017
für die Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg 2017
Wir kandidieren in Tempelhof-Schöneberg in die bezirkliche Seniorenvertretung