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AKTUELLES- INTERESSANTES
Pressemitteilung des Landesseniorenbeirates Berlin am 21.06.2018
 Vor dem Hintergrund der geplanten Schließung von Seniorenheimen, z. B. im Bezirk Mitte in Folge von gewerblichen Nutzungsänderungen, appelliert die Vorsitzende des Landesseniorenbeirates Berlin (LSBB), Frau Eveline Lämmer, an den Senat, die Bezirke mit allen rechtlichen Möglichkeiten zu unterstützen, solche Nutzungsänderungen abzuwehren: "Ist dies nicht möglich, werden konkrete Unterstützung und Hilfen für die von Kündigung bedrohten alten kranken und pflegebedürftigen Menschen der Seniorenheime unbürokratisch nötig. Von der Senatorin für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung wird erwartet, dass sie sich endlich öffentlich positioniert und mit den Betreibern von Pflegeheimen in Kontakt tritt und namens der Seniorinnen und Senioren direkt zum Erhalt der Heime durch Verhandlungen beiträgt. Es geht um unsere Stadt, in der Arm und Reich, Alt und Jung gemeinsam menschenwürdig leben wollen. Niemand darf verdrängt werden", sagt Eveline Lämmer: "Menschen in Senioreneinrichtungen, die schon einmal ihr vertrautes Wohnumfeld verlassen mussten, müssen umso mehr auf einen friedlichen Lebensabend vertrauen können. Dass diese ‚Gewerberäume‘ per Umwidmungsantrag beim Bauamt des Bezirkes zu Büroräumen werden können, vermittelt keine Sicherheit."
In diesem Zusammenhang erneuert die Vorsitzende des LSBB dessen Forderungen anlässlich der letzten Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus: "Wenn 'Berlin – eine Stadt für jedes Lebensalter' sein will, gehören auch die alten Menschen dazu, die so lange wie möglich in ihren vertrauten vier Wänden bleiben möchten. Diesen Wunsch zu erfüllen, würde der Gesellschaft helfen, Aufwand und Kosten insgesamt zu reduzieren. Aus Sicht der Seniorinnen und Senioren bestehen folgende Handlungsfelder:
- bezahlbaren, barrierefreien Wohnraum schaffen,
- seniorengerechte Quartiersentwicklung fördern,
- Wohnumfeld seniorengerecht gestalten ("barrierefrei"),
- wohnortnahe Versorgung ermöglichen,
- soziale Stadt weiterentwickeln,
- die hohe Qualität der "Wohnberatung in den Berliner Pflegestützpunkten" und der engagierten wie motivierenden Begleitung bei Umbauten nachhaltig personell wie finanziell gewährleisten,
- Mitgestaltung durch Seniorinnen und Senioren sichern."
Doch die Entwicklungen auf dem aktuellen Wohnungsmarkt verunsichern die Berlinerinnen und Berliner und insbesondere Seniorinnen und Senioren mit geringen Renten. Positiv bewertet die Vorsitzende des LSBB hingegen folgende Lösungsansätze des Berliner Senats:
- Die Bundesratsinitiative für Themen wie: genauere Regelungen für Mietspiegel, um deren Wirkung zu stärken; Begrenzung der Mieterhöhungen für bestehende Mietverträge (sogenannte Kappungsgrenze); Begrenzung der Mieterhöhung nach Modernisierung; Schärfung der Mietpreisbremse; Begrenzung der Miete für möblierte Vermietung; Verbesserung des Kündigungsschutzes: Wenn Mietrückstände zur Kündigung führen, soll die Nachzahlung der Rückstände jede Kündigung unwirksam machen.
- Die Ankündigung der Inbetriebnahme einer Online-Plattform für den Wohnungstausch im zweiten Halbjahr 2018, in die zunächst die sechs landeseigenen Wohnungsgesellschaften eingebunden werden sollen
 
ANFRAGEN / ANTRÄGE / RUNDSCHREIBEN------>AGH-BT-BVV
Informationen für den Rettungsdienst im Külschrank der Wohnung
 Die CDU-Fraktion Berlin setzt sich für sogenannte Notfalldosen ein. Darin werden für einen möglichen Notfall in der eigenen Wohnung wichtige Informationen zum Gesundheitszustand verwahrt, etwa Impfpass oder Medikamentenpläne. «Nicht jedem gelingt es nämlich, in einer Notfallsituation Angaben zum Gesundheitszustand und anderen wichtigen Details zu machen», sagte der CDU-Abgeordnete Stephan SchmiDrucksache 18/0875 28.02.2018dt am Freitag. Die Fraktion brachte einen Antrag in das Berliner Abgeordnetenhaus dazu ein. Für die Retter sei es daher meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten aufbewahrt werden. So seien die wichtigen Informationen schnell und einfach verfügbar.

Drucksache 18/0875 28.02.2018

http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/DruckSachen/d18-0875.pdf
 
INFO BRIEFE UND PRESSEMITTEILUNGEN DES ABS-NETZWERK
Infobrief Mai 2018
Mitgliederversammlung/ Impulse durch den ABS-->Anfragen im AGH/ Projekte unserer Mitglieder/ Veranstaltungen -Termine


 
SONSTIGES
Fachtagung Pflege in Not
Fachkräftemangel, Versorgungslücken, Perspektiven
Die von PflegeInNot durchgeführte Fachtagung fand im vollbesetzten Saal
in der Heilig-Kreuz- Kirche statt.
Begrüßung durch deren Leiterin Frau  Gabriele Tammen-Parr.
Moderator Frank Schumann (Hilfe für pflegende Angehörige)

Begrüßungsreferat durch StSìn Barbara König
Programm unter

https://pflege-in-not.de/index.php?option=com_content&view=article&id=75&Itemid=99


18.06.2018 | Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales vom 18.06.2018018, startet die Berliner Seniorenwoche. Das Motto in diesem Jahr „Altern gestalten“. Die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Elke Breitenbach wird die Sen

Am Samstag, dem 23. Juni 2018, startet die Berliner Seniorenwoche. Das Motto in diesem Jahr „Altern gestalten“. Die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales Elke Breitenbach wird die Seniorenwoche um 10:00 Uhr auf dem Breitscheidplatz eröffnen.


25.05.2018 | LSV Pressemitteilung vom 25.05.2018
Die Landesseniorenvertretung Berlin startet die Fotoaktion "Sicher älter werden im Kiez". Welche Barrieren müssen dafür abgebaut werden? Was fehlt wo – z. B. Bänke zum Ausruhen beim Spaziergang oder beim Einkauf? Wo sind Mittelinseln viel zu schmal? Wo vermitteln Schmutz und dunkle Ecken Unsicherheit?

03.11.2017 | Dr. Joachim Pohlmann, Seniorenvertreter T-S

10.10.2017
Information des Vorsitzenden des Ausschusses für Soziales und Gesundheit
Dem Auftrag der BVV an das Bezirksamt, eine Stelle für Altenhilfekoordination einzurichten, wird 2018 gefolgt werden, so informiert  der Vorsitzende des Ausschusses für Soziales und Gesundheit in der Beratung am 10.10.2018.
Das Bezirksamt wird sich in den Vorbereitungen für die Ausschreibung an der Stellenbeschreibung der gleichnamigen Funktion in Spandau orientieren.

Auch wenn die Initiative aus der BVV kam - der Anstoß kam von uns. Wir haben Grund, uns zu freuen.

09.07.2017
Mitte braucht
einen Runden Tisch Pflege!


In anderen Bezirken Berlins sorgt ein solcher Runder Tisch für Kontinuität in der Zusammenarbeit und für lösungsorientierte Kommunikation der Kostenträger im Interesse der zu Pflegenden.
Dieses Anliegen wurde in jeder der drei Arbeitsgruppen formuliert.

Die Zusammenfassung zum Forum finden Sie auf der folgenden Seite.


22.06.2017
Zum ersten Mal nutzten wir eine neue Möglichkeit des 2016 novellierten Seniorenmitwirkungsgesetzes
Laut BerlSenG §4 sind die bezirklichen Seniorenvertretungen „berechtigt, ihre Anliegen über die Vorsteherin oder den Vorsteher oder das für Seniorinnen und Senioren zuständige Bezirksamtsmitglied der Bezirksverordnetenversammlung bekannt zu machen und sie oder ihn zu ersuchen, diese auf geeignete Weise in die Arbeit der Bezirksverordnetenversammlung einzubringen.“

Hier finden Sie unser Anliegen im vollen Wortlaut


10.04.2017
Unser Beirat
Damit der neu gewählten SeniorInnenvertretung die Kompetenzen unserer BewerberInnen aus anderen Ethnien auch weiterhin gut unterstützt zur Verfügung stehen, bestellte Bezirksbürgermeister Stefan von Dassel alle fünf heute als Beirat.

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit:
Debasish Bhaduri, Mustafa Fahim, Enrique Gonzalez-Rubiera, Genrietta Lyakhovitskaya und Sedanur Karaca!



29.03.2017 | Martin Schwinger