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Hervorgegangen aus dem ehemaligen Arbeitskreis Berliner Senioren (aufgelöst zum 31.12.2016) ist das neu strukturierte ABS-Netzwerk, das am 8.3.17 seine Arbeit aufgenommen hat. Neu Domain www.aktive-berliner senioren.de
Aktuelles- Interessantes
Die Seniorenwoche war auch in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg.
Die vielen Aussteller mit ihren vielfältigen Angeboten gaben dem Besucher einen guten Überblick und führten zu guten Vernetzungsgesprächen.
Die Eröffnung wurde durchgeführt durch Senatorin Breitenbach, dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses Herrn Wieland, Frau Pau-Vizepräsidentin des Bundestages- und StR Engelmann.





 
aus der Ärztezeitung 

Herz aus dem Takt

FRANKFURT / MAIN. Die Deutsche Herzstiftung hat am 7. Juni mit einem Herzrhythmus-Tag unter dem Motto "Aus dem Takt: Herzrhythmusstörungen" über Erkennung und Therapieoptionen bei Arrhythmien informiert.

"Viele Menschen mit Herzrhythmusstörungen reagieren mit großer Unsicherheit darüber, ob diese harmlos oder gefährlich sind und wie sie behandelt werden können. Wir wollen Betroffenen und ihren Angehörigen konkrete Hilfestellungen im Umgang mit Herzrhythmusstörungen bieten, um Ängste abzubauen und ihnen zu helfen, die Erkrankung und ihre Therapie besser zu verstehen", so Professor Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung, in einer Mitteilung der Stiftung.

Allein an Vorhofflimmern, der häufigsten Form von Herzrhythmusstörungen, leiden in Deutschland fast 1,8 Millionen Menschen.
 

Der Ratgeber "Aus dem Takt: Herzrhythmusstörungen heute" (144 S.) informiert über Diagnose und Therapie bei Herzrhythmusstörungen und über Ursachen: www.herzstiftung.de/Herzrhythmusstoerungen-Sonderband.html

Artikel:
http://www.aerzthttp://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/herzrhythmusstoerungen/article/938025/herzstiftung-informiert-wenn-herz-takt-geraet.html?cm_mmc=Newsletter-_-Newsletter-O-_-20170619-_-Herzrhythmus-St%c3%b6rungen

 

 
Mitteilung des DOSB
 

11.05.2017

Das AlltagsTrainingsProgramm (ATP) soll ab 2017 bundesweit in das Angebot von Sportvereinen aufgenommen werden. 800 Euro stehen für die Durchführung eines ATP-Kurses zur Verfügung.

Ältere halten sich fit und in Balance mit einem ausgeklügeltem Bewegungsprogramm. Foto: BZgA – AlltagsTrainingsProgramm

ATP wurde im Rahmen des Programms „Älter werden in Balance“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf der Grundlage aktueller sportwissenschaftlicher Erkenntnisse konzipiert. „Älter werden in Balance“ führt die BZgA mit Unterstützung des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) seit 2014 durch.

Bis zu 800 Kurse sind 2017 förderfähig

Ab sofort haben alle Sportvereine die Möglichkeit eine Förderung von bis zu 800 Euro für die Durchführung eines ATP Kurses zu beantragen. Im Jahr 2017 sind bundesweit insgesamt 800 Kurse des ATP förderfähig. Dabei werden die Auslagen pro Kurs nach vorheriger Beantragung übernommen, so dass weder Kosten für den Verein, noch Gebühren für die Kursteilnehmenden entstehen. Die Beantragung und Abwicklung der Kostenübernahme erfolgt über eine zentrale Stelle.

 
Wahl des neuen Vorstandes

Die neue Landesseniorenvertretung (LSV) wurde bei der Konstituierung von der Senatorin, Frau Elke Breitenbach, begrüßt.

Zur neuen Vorsitzenden  wurde dann die bisherige Vorsitzende ,Frau Dr. Johanna Hambach, einstimmig wiedergewählt.
Herzlichen Glückwunsch von allen bezirklichen Seniorenvertetungen!

 
Artikel  aus deutsche-seniorenliga e.V.

Die Immobilien-Leibrente    

Verbleib im Immobilieneigentum sichern

Schon heute gibt es viele Menschen in Deutschland, die nicht mehr von ihrer Rente leben können. Weil das Rentenniveau kontinuierlich sinkt, wird ihre Zahl weiter steigen. Dies betrifft nicht nur Mieter, sondern auch Immobilieneigentümer. Immerhin verfügen diese über ein gewisses Polster. Doch wie kommt man am besten an das im Haus gebundene Vermögen heran, ohne verkaufen, ausziehen und woanders Miete zahlen zu müssen? Die Immobilien-Leibrente bietet eine nachhaltige Möglichkeit, den Vermögenswert Ihres Hauses in Form einer lebenslangen Rente zu nutzen und trotzdem mietfrei wohnen bleiben zu können.

Die Lebenssituation von Immobilieneigentümern im Alter

leibrente1Die emotionale Bindung: Bedeutung des eigenen Zuhauses

Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich in ihrem Zuhause wohnen bleiben. Mehr als 90 Prozent der über 65-Jährigen leben bei weitgehend guter Gesundheit in ihrer vertrauten Umgebung. Jeder zweite Rentner in Deutschland wohnt sogar in der eigenen Immobilie. Ein Auszug kommt für die wenigsten in Frage. Nur jeder zehnte hat schon einmal darüber nachgedacht, sein Haus oder die Eigentumswohnung zu verkaufen.

Bei den Überlegungen, wie man seinen Lebensabend verbringen möchte, spielen Faktoren wie Unabhängigkeit, Individualität, Komfort und Lebensqualität eine wichtige Rolle – diese Voraussetzungen sehen die meisten Menschen nur im eigenen Zuhause erfüllt. Im Bedarfsfall würden sie eher unterstützende Maßnahmen im vertrauten Umfeld in Anspruch nehmen, als sich für ein anderes Wohn- und Betreuungsmodell zu entscheiden. Wohnen ist eine Herzensangelegenheit!

usw.

 
Pressemitteilung des MDS

Seit rund 100 Tagen begutachten die MDK pflegebedürftige Menschen nach einem umfassenden Verfahren und geben Empfehlungen für die neuen fünf Pflegegrade ab. Dadurch erhalten im ersten Quartal fast 129.000 Menschen erstmals Leistungen aus der Pflegeversicherung. Die Resonanz bei Versicherten und Gutachtern ist positiv. Das Auftragsvolumen ist wie erwartet gestiegen. Die MDK haben sich personell und organisatorisch darauf eingestellt.

Das neue Gesetz wirkt. Im ersten Quartal 2017 haben die MDK (Medizinischen Dienste der Krankenversicherung) 222.178 Begutachtungen nach dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff umgesetzt. Bei mehr als 80 Prozent (185.891) der Begutachtungen haben die Gutachter einen der fünf neuen Pflegegrade empfohlen. „128.996 dieser Pflegebedürftigen haben erstmals Zugang zu den Leistungen aus der Pflegeversicherung. Im Pflegegrad 1 sind 43.434 Versicherte neu im Leistungsbezug. Insbesondere Versicherte mit einer Demenzerkrankung oder mit einem hohen krankheitsbedingten Unterstützungsbedarf profitieren vom neuen Verfahren. Die Versorgung ist besser geworden“, sagt Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des MDS. Im Zusammenhang mit der Pflegereform sind auch die Begutachtungsaufträge seit Ende vergangenen Jahres bundesweit deutlich angestiegen.....
siehe Pressemitteilung

 

https://www.mds-ev.de/presse/pressemitteilungen/neueste-pressemitteilungen/2017-04-21.html

 

 

 
DGHS verbessert Online-Abrufbarkeit der Patientenverfügung
 Es ist nicht nur wichtig, dass man eine sorgfältig ausgefüllte Patientenverfügung besitzt, sondern dass sie im Ernstfall auch so schnell wie möglich gefunden wird. Die DGHS hat sich hierfür, neben dem Notfall-Ausweis, etwas ganz Besonderes einfallen lassen – den Notfall-QR (englisch Quick Response, „schnelle Antwort“). Damit bietet Deutschlands älteste Patientenschutzorganisation eine weitere innovative Service-Leistung an.
Der Notfall-QR ist für Menschen gedacht, die bereits einen Notfall-Ausweis bei der DGHS besitzen (oder einen beantragen möchten), ihre Verfügung also digital hinterlegt, aber dennoch Sorge um deren „Auffindbarkeit“ im Ernstfall haben.
Der Notfall-QR setzt sich aus zwei wesentlichen Elementen zusammen, einmal dem Notfall-Ausweis und einmal dem QR-Code. Mithilfe dieses zweidimensionalen Codes kann in Bruchteilen von Sekunden auf das Internet zugegriffen werden. Es ist kein umständliches Eintippen von Internetadressen mehr nötig und damit auch kein Vertippen. Die eigene Patientenverfügung wird damit sofort verfügbar, mit nur einem einzigen individuellen und persönlichen QR-Code, der via internetfähigen Smartphone eingescannt werden kann. Das Personal im Krankenhaus muss weder die Internetadresse, noch den Benutzernamen oder das Passwort eingeben. Es entfällt ebenso das aufwendige Suchen nach der Verfügung, denn der Notfall-QR kann bequem auf die Gesundheitskarte, den Personalausweis oder in das Portmonee geklebt werden.
LINK zur Pressemitteilung des DGHS

 
 

Gratulation den Gewählten zur neuen Seniorenvertretung.Charlottenburg-Wilmersdorf
Dank an die vielen Wähler für die hohe Wahlbeteiligung
01.  Hoofe  Barbara                   2555 Stimmen
02.  Dr. Jacob  Norbert              2517
03.  Friedrich  Jens                    2053
04.  Halten-Bartels  Marion        1704
05.  Mukengechay  Tombolo     1408
06.  Gorksi  Henriette                 1379
07.  Lüsch  Christa                     1234
08.  Rohde-Käsling  Hannelore 1223
09.  Schulz  Gerhard-Peter        1219
10.  Neukum  Axel                      1216
11.  Dr. Gutzmann  Gabriele      1215
12.  Henze  Eberhard                 1188
13.  Böck  Ernst                          1097
14.  Maier  Ingrid                        1052
15.  Reinacher  Eberhard           1042
16.  Schmidt  Gabriele                1002
17.  George  Samuel                    974

Gesamtliste
 
Ziel: künftig bessere Mundgesundheit für alle Pflegebedürftige
Gemeinsam mit der Universität Bremen rief der BKK Dachverband das Projekt “MundPflege“ ins Leben. Alle Projektbeteiligten bringen damit eine neue Versorgungsform für Pflegebedürftige voran, für deren Lebensqualität eine gute Mundgesundheit wichtig ist. Auf Basis fachlich und wissenschaftlich gut begründeter Projektergebnisse werden Empfehlungen erarbeitet, wie künftig ein Standard für alle Pflegebedürftigen umzusetzen ist. Das Projekt überzeugte: Es wird durch den Innovationsfonds gefördert.
Das Projekt “MundPflege“ startet im Sommer 2017 mit einer Laufzeit von 3 Jahren. Ist das Projekt erfolgreich, soll es in die Regelversorgung übergehen. Die dann bereits erprobten und evaluierten Leistungen wären somit grundsätzlich offen für alle gesetzlichen Kassen und deren Versicherte.
2,9 Millionen pflegebedürftige Menschen gab es zum Ende des Jahres 2015; Tendenz steigend.
Sie brauchen Hilfe bei regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen des täglichen Lebens, dazu gehören auch die Mund- und Prothesenpflege.
Die Anforderungen an effiziente und zeitgemäße Maßnahmen für eine gute Mundgesundheit für Pflegebedürftige steigen stetig.
Deshalb engagieren sich die Projektbeteiligten für eine nachhaltige Verbesserung der Mundgesundheit pflegebedürftiger Menschen.
“MundPflege“ koordiniert Pflegebedürftige und ihre Pflegepersonen, Zahnärzte und zahnmedizinische Fachangestellte
Das Projekt wird in Konsortialführerschaft durch das SOCIUM der Universität Bremen durchgeführt. Praktisch umgesetzt als Modellvorhaben, funktioniert es wie folgt:
Sieben beteiligte Betriebskrankenkassen wenden sich proaktiv an Pflegebedürftige, die zu Hause gepflegt werden und informieren sie und ihre Pflegepersonen, was zu den neuen Versorgungsleitungen gehört: Ein Erstbefund unter Einbeziehung der Pflegepersonen sowie die Erbringung von Prophylaxeleistungen mit anschließender bedarfsgerecht individualisierter Schulung durch fortgebildete zahnmedizinische Fachangestellte – jeweils in häuslicher Umgebung der Pflegebedürftigen. Die spezielle Fortbildung im Bereich der geriatrischen Zahnmedizin wird mit der Deutschen Gesellschaft für Alterszahnmedizin entwickelt und in Kooperation mit den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen in Bremen und Niedersachsen aufbereitet und umgesetzt. Die Effekte dieser neuen zugehend organisierten Versorgungsform werden durch eine zweiarmige randomisierte Kontrollstudie von der Universität Oldenburg evaluiert. Ergänzend hierzu erfolgt unter Mitarbeit des Kompetenzzentrums für Klinische Studien Bremen eine Analyse von BKK-Routinedaten.

LINK zur Pressemitteilung  3.April 2017
 
mit Wirkung zum 10.03.2017
 

PM des Bundesministeriums für Gesundheit


Ziel ist die Verbesserung der Palliativversorgung. Eine Begleiterhebung soll Informationen zum langfristigen Gebrauch von Cannabis wissenschaftlich sichern. Das Gesetz regelt den Einsatz von Cannabisarzneimitteln als Therapiealternative bei Patientinnen und Patienten im Einzelfall bei schwerwiegenden Erkrankungen. Bedingung dafür ist, dass nach Einschätzung des behandelnden Arztes diese Mittel spürbar positiv den Krankheitsverlauf beeinflussen oder dessen Symptome lindern. Dies kann zum Beispiel in der Schmerztherapie, bei bestimmten chronischen Erkrankungen wie etwa Multipler Sklerose oder bei schwerer Appetitlosigkeit und Übelkeit der Fall sein. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: “Schwerkranke Menschen müssen bestmöglich versorgt werden. Dazu gehört, dass die Kosten für Cannabis als Medizin für Schwerkranke von ihrer Krankenkasse übernommen werden, wenn ihnen nicht anders wirksam geholfen werden kann.“

     
LINK zur ganzen Pressemitteilung:    
 

 

 
www.pflegevertraege.de

Guter Rat ist unabhängig –

www.pflegevertraege.de

Wer die Pflege von Angehörigen zuhause organisiert, kann ab heute auf ein neues Informationsportal zugreifen: Unter www.pflegevertraege.de finden Verbraucher rechtliche Hintergründe und Handlungsempfehlungen rund um die ambulante Pflege. Sie erfahren zum Beispiel, worauf sie beim Abschluss von Pflege- und Betreuungsverträgen achten sollten, welche Kosten oder Kündigungsfristen rechtens sind oder an wen sie sich bei Problemen wenden können.
Projekt „Marktprüfung ambulante Pflegeverträge“

Das Informationsportal www.pflegevertraege.de ist Teil des Projekts „Marktprüfung ambulante Pflegeverträge“ der Verbraucherzentralen Berlin, Brandenburg und Saarland. Das Projekt wird vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gefördert.
Die Projektmitarbeiter informieren unabhängig und vertraulich zu Verbraucherrechten in der ambulanten Pflege.
Ein Info-Telefon (030 - 54 44 59 68) ist an folgenden Tagen geschaltet:
Mo: 09-13 Uhr,
Mi: 14-18 Uhr,
Fr: 08-12 Uhr
Außerdem prüfen die Verbraucherschützer ambulante Pflege- und Betreuungsverträge für Betroffene und mahnen im Einzelfall ab

Quelle: Pressemitteilung der Verbraucherzentrale  vom 28.2.2017

 
Pressemitteilung vom 21.02.2017
Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung Dr. Jürgen Schneider teilt mit:

Der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, die Berliner Bezirksbeauftragten für Menschen mit Behinderung, der Landesbeirat für Menschen mit Behinderung, der Landesseniorenbeirat und die Landesseniorenvertretung haben sich heute mit einem Appell für ein Moratorium in der Frage der Zukunft der öffentlichen Toiletten an den Regierenden Bürgermeister und alle Senatorinnen und Senatoren gewandt.

Die Unterstützerinnen und Unterstützer des Schreibens bitten um ein mindestens 2 jähriges Moratorium, um den zuverlässigen Betrieb der inklusiven, barrierefreien und von allen Nutzerinnen und Nutzern akzeptierten öffentlichen selbstreinigenden Unisextoiletten über den 31.12.2018 hinaus zu gewährleisten.

Dieses Moratorium sollte dazu genutzt werden, den langjährigen Erfolg des bisherigen Betreibers, mit dem von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in der letzten Legislaturperiode verfolgten Ziel für das Land Berlin, für mehr Transparenz von Einnahmen und Ausgaben im Zusammenhang mit Werberechten zu sorgen, zu verbinden. Der Betreiber zeichnet sich aus durch eine für den öffentlichen Raum beispiellosen Zuverlässigkeit und Qualität, durchgängige Betriebsbereitschaft und Verfügbarkeit.

Eine rechtlich mögliche Teilrücknahme der bereits erfolgten und von der Toilettenfrage getrennten Ausschreibung von Werbeflächen, müsste auch die notwendige Zeit für ein unabhängiges Gutachten zur Koppelung von Werbung und Toilettenbetrieb schaffen.

Die Beauftragten und die Behinderten- und Seniorenvertreter sehen aus jahrzehntelanger Erfahrung in der Verbindung von Werbung und Toilettenbetrieb den wichtigsten Grund für die bisherige Qualitätssicherung des Toilettenbetriebs. Sie bezweifeln grundsätzlich, dass eine vergleichbare Qualitätssicherung mit einem neuen Toilettenkonzept erreicht werden kann

Quelle: Pressemitteilung vom 21.02.2017 der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales

 
Projektförderung des Gesundheitsministers Hermann Gröhe

6.2.2017    

Förderschwerpunkt "Antibiotika-Resistenzen und nosokomiale Infektionen" startet     

Mit rund 4 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Gesundheit sieben Projekte im Förderschwerpunkt "Antibiotika-Resistenzen und nosokomiale Infektionen". Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Es kann niemanden kalt lassen, dass immer mehr Menschen weltweit an Keimen sterben, die gegen Antibiotika resistent sind. Wir müssen Antibiotika-Resistenzen entschlossen bekämpfen – national und international. Mit der Deutschen Antibiotika-Resistenzstrategie gehen wir in Deutschland voran und haben das Thema auch auf die internationale Agenda der G20 gesetzt. Die Forschungsprojekte leisten einen wichtigen Beitrag dazu, das Wissen um den richtigen Umgang mit Antibiotika zu verbreitern und neue Maßnahmen zur Vermeidung von Resistenzbildungen zu erforschen."      

Zur ganzen Pressemitteilung:    

http://bpaq.de/g-förderschwerpunkt-antibiotika    

 


 

Ehrenamtliches Engagement ist ein unverzichtbarer und wertvoller Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. Bund, Länder und Kommunen haben deshalb in den vergangenen 15 Jahren eine umfangreiche „Kultur der Anerkennung“ entwickelt. Ein wichtiger Baustein dieser Anerkennung sind die EHRENAMTSKARTEN. Diese werden an besonders verdiente Engagierte ausgegeben und berechtigen dazu, Vergünstigungen bei den Partnern der Ehrenamtskarten in Anspruch zu nehmen.


Ab 2017 gilt die neue gemeinsame EHRENAMTSKARTE Berlin-Brandenburg. Diese ist für 3 Jahre gültig (bisher 2 Jahre). Sie ist nicht übertragbar. Die bereits im Umlauf befindlichen alten Karten beider Länder behalten bis zu ihrem Ablauf Gültigkeit und können zur Nutzung der Vergünstigungen in beiden Ländern genutzt werden


LINK Land Berlin
http://www.berlin.de/buergeraktiv/anerkennung/berliner-ehrenamtskarte/

 
Grune Woche Berlin 2017
von einer lokalen Warenbörse zur Weltleitmesse
Internationale Grüne Woche Berlin 2017 20. bis 29. Januar 2017 PRESSE-INFORMATION Historie der Internationalen Grünen Woche Berlin: Von einer lokalen Warenbörse zur Weltleitmesse Rund 87.000 Aussteller und 32,4 Millionen Besucher seit 1926 Berlin, 5. Januar 2017 – Die Internationale Grüne Woche Berlin zählt zu den traditionsreichsten Berliner Messen und zu den bekanntesten Veranstaltungen in Deutschland überhaupt. Im Jahr 2017 blickt sie auf eine 91-jährige wechselvolle Geschichte zurück und öffnet nun schon zum 82. Mal ihre Pforten. Keine andere internationale Ausstellung mit direkter Einbindung von jährlich hunderttausenden Konsumenten fand häufiger in Deutschland statt als die Grüne Woche. Aus einer schlichten lokalen Warenbörse hat sich die weltgrößte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau entwickelt. Seit 1926 präsentierten sich fast 87.000 Aussteller aus 128 Ländern den 32,4 Millionen Fach- und Privatbesuchern mit einem umfassenden Produktangebot aus allen Kontinenten. Erste Grüne Woche beendete „wilden Handel“ Angefangen hatte alles mit Lodenmänteln. Als die deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) Ende des 19. Jahrhunderts ihre Wintertagungen in Berlin abhielt, bestimmten in auffälliger Weise eine Woche lang grüne Kleidungsstücke das Bild der Stadt. Handwerk und Industrie boten parallel dazu im Tagungsviertel auf offener Straße berufsspezifische Artikel und Verbrauchsgüter an. Als dieser wilde „Handel und Wandel“ immer stärkere Formen annahm, hatte der Landwirt Hans-Jürgen von Hake, seinerzeit Mitarbeiter im Berliner Fremdenverkehrsamt, die Idee, die Tagung 1926 erstmals mit einer landwirtschaftlichen Ausstellung am Kaiserdamm zu verknüpfen. Die „Grüne Woche“ - der Begriff stammte wohl von Journalisten - war geboren.
 

für Sie gelesen:
Artikel in Spandauer Volksblatt am 08.12.2016

Zwei Fördervereine haben zusammengelegt und Senioren einen Bus gestiftet. Vier Pflegehäuser profitieren davon.

Die Freude war groß, als der neue Bus auf den Hof des Ernst-Hoppe-Hauses in Kladow rollte: ein VW Crafter mit neun Sitzplätzen, Rollstuhlrampe, tiefergelegter Einstiegsstufe, Klimaanlage und einer ausbaubaren Sitzbank, um mehr Platz für Rollstühle zu schaffen. Gestiftet haben den Bus die Fördervereine „Hand in Hand mit Senioren am Maselakepark" e.V. und „Senioren Freunde des Ernst-Hoppe-Hauses" e.V. Die Vereine tragen die monatlichen Leasingraten für das Fahrzeug.

Der Bus soll den Bewohnern von vier Pflegehäusern zu mehr Mobilität verhelfen und zwar dem Haus Ernst-Hoppe in Kladow, den Häusern Seebrücke Am Maselakepark und Dr. Hermann-Kantorowicz an der Schönwalder Straße sowie dem Haus Wilmersdorf in Wilmersdorf. „Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Senioren damit zu mehr Teilhabe am öffentlichen Leben verhelfen können. Das bedeutet einfach ein Plus an Lebensqualität“, sagte Hans-Jürgen Duske, Einrichtungsmanager des Vivantes Hauptstadtpflegehauses Ernst Hoppe.
 
(VV Berufungsvorschläge)

Am 2.November 2016 Verabschiedung der Verwaltungsvorschriften.

Somit steht einem erfolgreichen Ablauf der Wahlvorbereitungen nichts mehr im Wege


----> LINK
 
GKV-Spitzenverband, Pressemitteilung
Mit der Entscheidung des Bundesschiedsamtes werden Patienten künftig nach einem Krankenhausaufenthalt lückenloser und damit auch besser versorgt. Das neutrale Gremium musste über die bundesweiten Rahmenvorgaben für das sogenannte Entlassmanagement entscheiden, nachdem sich Vertreter von Ärzten, Krankenhäusern und Krankenkassen am Verhandlungstisch nicht einigen konnten. Der gesetzliche Anspruch für Patienten auf ein strukturiertes Entlassmanagement besteht schon seit vielen Jahren, praktisch umgesetzt hatte es bisher aber nur ein Teil der Krankenhäuser. Trotz zahlreicher Regeln und Gesetze standen Patienten daher immer wieder vor Problemen bei einer anschließenden Versorgung, wenn sie nach einem Krankenhausaufenthalt weiteren Unterstützungsbedarf hatten.

Link zur Mitteilung
 
Thrombose, Hausärzte haben Schlüsselrolle

Beim Welt-Thrombose-Tag 2016 steht die Umsetzung der neuen Leitlinien im Blickpunkt. Dabei geht es vor allem um die Dauer der medikamentösen Therapie.

An Thrombose oder Lungenembolie sterben schätzungsweise 40.000 bis 100.000 Menschen pro Jahr in Deutschland.

BERLIN. Es sind plötzliche Todesfälle wie der von Philipp Mißfelder im vergangenen Jahr, die das Krankheitsbild von Lungenembolie und Thrombose gelegentlich in den Blickpunkt rücken.

Der CDU-Politiker war im Sommer 2015 mit nicht ganz 36 Jahren an einer Lungenembolie gestorben. Doch in der Regel ist die öffentliche Wahrnehmung der beiden Erkrankungen nicht sehr ausgeprägt.

"Dabei sterben jedes Jahr allein in Deutschland mehr Menschen an Thrombose oder Lungenembolie als durch Verkehrsunfälle, Brustkrebs, Prostata-Ca und Aids zusammen", sagt Professor Rupert Bauersachs, Leiter des "Aktionsbündnis Thrombose".

40.000 bis 100.000 Tote seien durch die beiden Erkrankungen jedes Jahr zu beklagen, erläutert Bauersachs, der auch Chefarzt der Angiologie/Gefäßklinik in Darmstadt ist, im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung".

Die Schätzungen seien deshalb so ungenau, weil bei vielen plötzlichen Todesfällen die genaue Todesursache unklar bleibe.Man könne davon ausgehen, dass die Inzidenz der Thrombose etwa bei 1 zu 1000 liege, die der Lungenembolie bei 0,6 zu 1000.

Hier habe sich in den vergangenen Jahren insgesamt nur wenig getan. "Die Prophylaxe in den Kliniken ist sehr gut", erläutert Bauersachse, das drücke die Zahlen in der Tendenz.

Die demografische Entwicklung führe dagegen zu einer Zunahme der Inzidenz, auch wenn es wie bei Philipp Mißfelder auch in jungen Jahren zu einer Thrombose kommen könne.Um die öffentliche Wahrnehmung stärker auf die beiden Krankheitsbilder zu lenken, ist der Welt-Thrombose-Tag ins Leben gerufen worden. In diesem Jahr hat das Aktionsbündnis den Tag unter den Schwerpunkt Umsetzung der Leitlinien gestellt.

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Weltherztag

Um in einer Notfallsituation rasch zu handeln, kommt es auch darauf an, Herzinfarkt-Symptome zu kennen, erinnert die Deutsche Herzstiftung zum Welthe

Um in einer Notfallsituation rasch zu handeln, kommt es auch darauf an, Herzinfarkt-Symptome zu kennen, erinnert die Deutsche Herzstiftung zum Weltherztag am 29. September. In der Münchener MEDEA-Studie (Patient Educ Couns 2016, online 14. Juni) habe der lebensrettende Zeitgewinn durch solches Vorwissen als messbarer Effekt belegt werden können, wird Herzspezialist Professor Thomas Meinertz zitiert Vorstandsvorsitzender der Stiftung.

Nach den Ergebnissen der MEDEA-Studie mit insgesamt 486 Herzinfarktpatienten, mehrheitlich Männer (rund 75 %), kannten 476 Patienten mindestens eines von mehreren Herzinfarkt-Symptomen, die Mehrheit der Befragten ordnete richtigerweise Brustschmerzen als typisches Herzinfarkt-Symptom ein. 37 % der untersuchten Patienten alarmierten den Notarzt aufgrund von akuten Herzinfarkt-Beschwerden.

rztag am 29. September. In der Münchener MEDEA-Studie (Patient Educ Couns 2016, online 14. Juni) habe der lebensrettende Zeitgewinn durch solches Vorwissen als messbarer Effekt belegt werden können, wird Herzspezialist Professor Thomas Meinertz zitiert Vorstandsvorsitzender der Stiftung.

Nach den Ergebnissen der MEDEA-Studie mit insgesamt 486 Herzinfarktpatienten, mehrheitlich Männer (rund 75 %), kannten 476 Patienten mindestens eines von mehreren Herzinfarkt-Symptomen, die Mehrheit der Befragten ordnete richtigerweise Brustschmerzen als typisches Herzinfarkt-Symptom ein. 37 % der untersuchten Patienten alarmierten den Notarzt aufgrund von akuten Herzinfarkt-Beschwerden.

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Gemeinsame Pressemitteilung: Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund deutscher Krankenkassen vom 14.09.2016

Anfang des kommenden Jahres tritt der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff in Kraft. Damit wird der notwendige Paradigmenwechsel in der Pflegeversicherung vollzogen. Durch die umfassende Berücksichtigung von körperlichen und psychischen/kognitiven Beeinträchtigungen werden die Belange von 1,6 Millionen Menschen mit einer demenziellen Erkrankung erstmals gleichberechtigt berücksichtigt. 

„Mit der Umstellung wird das System gerechter, denn künftig richtet sich die Leistungshöhe der Pflegeversicherung danach, was ein Pflegebedürftiger tatsächlich noch selber kann und was nicht“, so Gernot Kiefer, Vorstand des GKV-Spitzenverbandes. „Alle Versicherten, die am 31. Dezember 2016 bereits Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, werden am 1. Januar 2017 ohne neue Antragstellung und ohne erneute Begutachtung aus den bisherigen Pflegestufen in die neuen Pflegegrade übergeleitet. Niemand wird durch die Umstellung schlechter gestellt. Die Pflegekassen werden sich ab Mitte Oktober bis Dezember bei jedem Einzelnen schriftlich melden und ihn über seinen künftigen Pflegegrad informieren.“

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Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines "Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen" (PsychVVG) beschlossen.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Seelisch kranke Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass sie die Hilfe erhalten, die sie benötigen. Wir haben daher die Regelungen gezielt auf die Bedürfnisse psychisch kranker Menschen und die Erfordernisse ihrer Behandlung zugeschnitten. Zudem stärken wir mit Mindestpersonalvorgaben eine gute Versorgung und die menschliche Zuwendung. Behandlungen mit hohem Aufwand sollen künftig besser vergütet werden als weniger aufwändige Behandlungen. Durch besondere Behandlungsteams im häuslichen Umfeld sorgen wir dafür, dass Menschen mit seelischen Leiden und stationärer Behandlungsbedürftigkeit in akuten Krankheitsphasen noch besser versorgt werden. So stellen wir die Weichen dafür, dass seelisch kranke Menschen auch in Zukunft gut versorgt sind."

Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf wird eine Neuausrichtung des Vergütungssystems für psychiatrische und psychosomatische Leistungen vorgenommen. Ziel ist eine leistungsorientierte Finanzierung, die die Transparenz über die Versorgung verbessert. Ferner fördert der Entwurf die Verzahnung von ambulanten und stationären Leistungen, um die Versorgung der Patienten weiter zu stärken


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10.08.2016 -ABS gratuliert

Der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf ,Reinhard Nauman , lud zu einem Geburtstagsemfpang ein.

Das ABS-Vorstandmitglied Marion Halten-Bartels gratuliert.

 
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bieten mit «BVG Wi-Fi» den Fahrgästen an vielen Berliner U-Bahnhöfen die Möglichkeit, kostenlos im Internet zu surfen.

Nach einer erfolgreichen Testphase am Bahnhof Osloer Straße in Wedding baut die BVG ihr öffentliches WLAN-Netz weiter aus.

Ziel der Berliner Verkehrsbetriebe ist es, auf den größten und meistfrequentierten Bahnhöfen schrittweise freies WLAN anzubieten.

Als erstes wurde dieses an den folgenden U-Bahnhöfen freigeschaltet:

  • Osloer Straße
  • Leopoldplatz
  • Amrumer Straße
  • Westhafen
  • Jungfernheide
  • Messe ZOB ICC
  • Deutsche Oper
  • Ernst-Reuter-Platz
  • Uhlandstraße
  • Kurfürstendamm
  • Spichernstraße
  • Zoologischer Garten
  • Wittenbergplatz
  • Innsbrucker Platz
  • Bülowstraße
  • Gleisdreieck
  • Yorckstraße
  • Möckernbrücke
  • Stadtmitte
  • Hausvogteiplatz
  • Mehringdamm
  • Hermannplatz
  • Neukölln
  • Lipschitzallee
  • Tierpark
  • Rosa-Luxemburg-Platz
  • Weinmeisterstraße
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Langzeitpflege bedeutet in Deutschland vor allem Pflege innerhalb der Familie



Die Leistungen der Angehörigen ermöglichen es gesundheitlich eingeschränkten Menschen, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben, auch wenn sie den Alltag nicht mehr allein bewältigen können.
 

Mit Daten der amtlichen Statistik, des Deutschen Alterssurveys (DEAS) sowie Befunden aus anderen Studien beleuchtet dieser Report Altersdaten die beiden Bereiche informelle Pflege im engeren Sinne und Unterstützung im Alltagsleben. Nach einem Überblick über die Entwicklung der häuslich versorgten Pflegebedürftigen widmet sich der Report den pflegenden Angehörigen und ihren Lebensumständen. Einige ausgewählte Befunde des Reports Altersdaten im Überblick:

Link zum Download

 
Senioren am Steuer: Wie groß ist das Risiko wirklich?

Nach Unfällen mit Beteiligung älterer Menschen entflammt immer wieder die Diskussion um Altersbegrenzungen fürs Autofahren oder regelmäßige Eignungs- oder Fitnesstests.

Ein überflüssiger Disput?

Für das Jahr 2030 wird prognostiziert, dass 35 % aller Führerscheinbesitzer Senioren/ innen 65+ sind. Sie werden also maßgeblich die zukünftige Verkehrssicherheit beeinflussen. Die Auto-Mobilität der Senioren/ innen trägt dazu bei, ihre „Beweglichkeit“ und damit ihre Lebensqualität zu erhalten und die mit hohen Kosten verbundene Hilfebedürftigkeit möglichst lange zu vermeiden. Befähigen statt Aussondern muss deshalb höchste Priorität haben.

"Link zur Webseite"

 
160 Stände mit Angeboten für Senioren.
Die Politik machte in der Begrüßung ihre Aufwartung.
Der Stand des Arbeitskreises im Interesse der Poitik
 
Gesetz zur Stärkung der Mitwirkungsrechte der Seniorinnen und Senioren am gesellschaftlichen Leben im Land Berlin

Am 23.6.2016 um 19:15 Uhr wurde die Novellierung des  Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz bei Stimmenthaltung der Oppositionsparteien (Grüne, Piraten, LINKE) . vom Berliner Parlament verabschiedet.
Ein weiterer Schritt zur Stärkung der Senioreninteressen ist hiermit erreicht.
Ein wichtiges Kriterium ist die ermöglichte Briefwahl bei den nächsten Wahlen zu den Seniorenevrtretungen im Frühjahr 2017.

 
Manuela Schwesig präsentiert den Deutschen Alterssurvey 2014

Den Deutschen Alterssurvey 2014 hat Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig am 7. Juni gemeinsam mit Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer, Leiter des Deutschen Zentrums für Altersfragen, vorgestellt. Eines der Ergebnisse: Der Blick auf das eigene Älterwerden ist positiver und zuversichtlicher geworden. 

Deutschland ist ein Land mit einer hohen Lebenserwartung. Neugeborene Mädchen haben derzeit eine durchschnittliche Lebenserwartung von 83 Jahren, Jungen von 78 Jahren. Menschen um die 40 Jahre, die also in der Mitte des Lebens stehen, haben im Schnitt noch vier Jahrzehnte in der zweiten Lebenshälfte vor sich.

Faire Chancen für ein gutes Leben im Alter
"Die zweite Lebenshälfte ist vielfältig und das Bild vom Alter wandelt sich zum Positiven!", sagte Manuela Schwesig bei der Vorstellung der Ergebnisse. "Ich freue mich, dass es vielen Menschen in dieser Lebensphase gut geht. Die Mehrheit äußert sich zufrieden, ist bei guter Gesundheit und kann sich auf die Familie als wichtige Stütze verlassen. Es gibt aber auch erhebliche Ungleichheiten, die wir beseitigen müssen, zum Beispiel bei den Einkommen in Ost und West sowie zwischen Männern und Frauen. Wir müssen dafür sorgen, dass alle Menschen faire Chancen für ein gutes und aktives Leben im Alter bekommen", so die Bundesfamilienministerin.

Manuela Schwesig präsentiert den Deutschen Alterssurvey 2014
Bildnachweis: BMFSFJ

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„Auf Rädern zum Essen“
Im Rahmen von INFORM Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung führt die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) das Projekt „Im Alter IN FORM – Potentiale in Kommunen aktivieren“ durch. Es wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert und enthält mehrere Projektbestandteile

 
Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft informiert über die Fördermöglichkeit weiterer Familienzentren. Einreichen der Antraege bis 24. Mai 2016
Seit Oktober 2012 fördert die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (SenBildJugWiss) Familienzentren, insbesondere an Kindertagesstätten, als Anlaufpunkte für Familien. In den Jahren 2016 und 2017 stehen zusätzliche Mittel für die Neugründung von fünf Familienzentren zur Verfügung. Pro Kalenderjahr können für den Aufbau eines Familienzentrums Mittel in Höhe von bis zu jeweils 72.000,- Euro beantragt werden. Die Neugründungen sollen in den Berliner Bezirken erfolgen, in denen sich bislang zwei Familienzentren in der Landesförderung befinden: Charlottenburg-Wilmersdorf, Lichtenberg, Pankow, Steglitz-Zehlendorf, Treptow-Köpenick.
 
Fit werden und dabei sparen

Entspannen beim Yoga: Häufig gibt es Zuschüsse von der Krankenkasse

Frau macht Yogakurs

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Aktuelle News
Auf der Senioren Bezirksversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf am 13.4.2016 , in der Spontanfragen an die eingeladenen Charlottenburg-Wilmersdorfer MdA`s gestellt werden konnten, verblüffte Frau Ülker Radziwill MdA das Publikum mit der Aussage, die Wahlen zu den Seniorenvetretungen finden nun doch erst im Frühjahr nächsten Jahres statt und die Parteien hätten sich auch auf die Briefwahl verständigt.
Das BerlSenG und die Verordnungen würden noch rechtzeitig in dieser Legislaturperiode geändert.
 
mittig Frau Dr. Hambach, Vorsitzende der Landesseniorenvertretung und Karin Lau, Vorsitzende der SV S-Z,  r Bodo Feilke SoVD
In der diesjärigen Mitgliederversammlung wurde Bilanz zur bisherigen Arbeit gezogen und erstmalig eine Satzung verabschiedet.
Frau Schmidt , Fa.Premio, referierte über
"Klagen aus Leistungen der Pflegeversicherung- lohnt sich der Weg?
- Der Irrwitz einer Klage im SGB XI- Verfahren"

Aktuelle News  zu den Wahlen der Seniorenvertretungen:
Termin erst im nächsten Jahr. Spätestens 6 Monate nach den Wahlen zum Abgordnetenhaus und Briefwahl

LINK Tätigkeitsbericht 2015


 
Bewerbungsfrist verlängert bis 10.4.2016


In diesem Jahr ist erstmals ein Preis  für Projekte und Menschen ausgeschrieben, die sich im Bereich Flüchtlingshilfe stark machen
Jeder Preis ist mit 2500 EUR dotiert

Aktuelle Meldung zum Smart Hero Award

 Bewerbungsphase bis zum 10. April 2016 verlängert!

Smart Hero Award 2016

Berlin, 29. März 2016:
Nachdem bereits zahlreiche und vielfältige Einreichungen für den Smart Hero Award 2016 eingegangen sind, wird die Bewerbungsphase bis zum 10. April verlängert. Bis dahin besteht die Möglichkeit, Projekte einzureichen oder vorzuschlagen, die ihr ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement erfolgreich in und mit sozialen Medien umsetzen. Auch 2016 steht der Smart Hero Award unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

Die Preisträgerr in 2015

 
Pressemitteilung des Bezirksamtes vom 29.3.2016

Finanzierung der Seniorenfreizeitstätte Alt-Rudow gesichert

Der Einsatz des Bezirksamtes Neukölln für die Finanzierung eines Neubaus der Seniorenfreizeitstätte in Alt-Rudow hat sich gelohnt. Das Lenkungsgremium für die Vergabe der Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur Wachsende Stadt hat am 24. März entschieden, dass nicht benötigte Mittel aus dem Jahr 2015 für den Neubau umgewidmet werden dürfen.

Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey dazu:
“Mit dieser Entscheidung auf Senatsebene, für die wir uns intensiv eingesetzt haben, ist die Finanzierung des Neubaus in Höhe von 700.000 Euro gesichert. Damit können wir in diesem Jahr mit den Planungsarbeiten beginnen, um im nächsten Jahr bauen zu können. Natürlich werden die Rudower Seniorinnen und Senioren an den Planungen beteiligt, denn sie wissen am besten, was eine gute Seniorenfreizeitstätte ausmacht.”

Auf dem Gelände der alten Dorfschule Rudow in Alt-Rudow 60 wird dazu ein einstöckiges, barrierefreies Gebäude mit 150 Quadratmetern Grundfläche errichtet, das auch eine Küche und flexibel aufteilbare Räume beinhaltet, damit die Rudower Seniorinnen und Senioren ihren vielfältigen Freizeitaktivitäten nachgehen können.
 
1. bis 4. Juni 2016

PRESSE-INFORMATION:

Premiere für Startup Day auf der ILA 2016

Schirmherrin Brigitte Zypries eröffnet neues ILA-Event am 2. Juni

In diesem Jahr wird es auf der ILA Berlin Air Show 2016 (1.-4.6.) eine besondere Premiere geben: Am 2. Juni findet erstmals der ILA Startup Day statt. Mit diesem neuen ILA-Event möchten die Veranstalter der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung die Innovationskraft von Startups fördern und sie mit Key Playern der Branche vernetzen. So sollen außergewöhnliche technische Lösungen besser in Innovationsprozessen der Aerospace-Industrie etabliert werden. Zielgruppe sind vornehmlich technologieaffine Startups. Auch junge branchenferne Unternehmen aus den Bereichen Hardware, Produktion, IT und insbesondere auch B2B werden angesprochen. Mit ihren Kompetenzen in Themenfeldern wie Produktion, Industrie 4.0 oder Digitalisierung und mit ihren Geschäftsideen sollten sie die Luft- und Raumfahrtindustrie bereichern.

 
eingerichtet in allen Bezirken

Veröffentlichungen

  • Im Jahr 2015 dokumentierten ReachOut, die Beratungsstelle für Opfer rassistischer und rechter Gewalt und die Register in den Bezirken Angriffe und Vorfälle, die einen rassistischen, antisemitischen, homophoben oder diskriminierenden Hintergrund hatten. Unter Vorfällen, die in den Registern dokumentiert werden, sind neben Gewalttaten auch Propagandaaktivitäten, wie Aufkleber, Plakate oder Sprühereien, Veranstaltungen und Beleidigungen gefasst, die einmal jährlich qualitativ ausgewertet werden. Im Gegensatz zu den Statistiken der Ermittlungsbehörden, werden auch Vorfälle aufgenommen, die nicht angezeigt werden. Dadurch werden in den einzelnen Bezirken Aktionsschwerpunkte von Neonazis und alltägliche Formen von Diskriminierung sichtbar, die in den behördlichen Statistiken nicht unbedingt widergespiegelt werden.

 

 
Pressemitteilung vom 24. Februar 2016

Sprache ist der Schlüssel zur Integration. Aber nicht immer können Geflüchtete schnell mit einem Sprachkurs beginnen. Mitunter reichen die angebotenen Plätze nicht aus und nicht überall gibt es Ehrenamtliche, die Deutschkurse anleiten. Damit Geflüchtete schnell und unkompliziert mit dem Deutschlernen anfangen können, hat der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin jetzt die Initiative ergriffen und bietet über seine Mitgliedsorganisationen kostenlose Online-Videosprachkurse von papagei.com für Geflüchtete an.

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Antrag der Fraktion der SPD und der Fraktion der CDU

Joachim KRÜGER, sozialpolitscher Sprecher der CDU-Fraktion, erklärt:  

"Das Berliner Seniorenmitwirkungsgesetz stellt die Grundlage für die Tätigkeit der Seniorengremien auf Bezirks- und Landesebene dar. Damit soll die aktive Beteiligung von Seniorinnen und Senioren am gesellschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Leben gefördert werden.

 

 
Reform des Bundesbauministeriums entlastet Menschen mit geringen Einkünften bei ihren Wohnkosten



Erstmals nach sechs Jahren wird zum 1. Januar 2016 das Wohngeld erhöht. Von dem erhöhten Wohngeld werden rund 870.000 Haushalte profitieren. Darunter sind mehr als 320.000 Haushalte, die neu oder wieder wohngeldberechtigt werden.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks: "Wohnen muss auch bei steigenden Mieten bezahlbar bleiben. Mit unserer Wohngeldreform sorgen wir dafür, dass viele Geringverdiener und Familien bei den Mietkosten entlastet werden."

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Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

 

 
Leitmesse der Agrarwirtschaft bilanziert

http://www.gruenewoche.de/media/igw/igw_layout/igw_layout_images/igw_layout_images_logo.pngErfolgreiche Geburtstagsausgabe

Grüne Woche unterstrich Funktion als weltweit bedeutendste agrarpolitische Dialogplattform – Konsumfreudiges Publikum lobt Erlebnischarakter der besucherstärksten Messe Berlins - GFFA mit Spitzenvertretern der Agrarwirtschaft und Agrarpolitik aus über 100 Ländern – Knapp 400.000 Messe- und Kongressbesucher

Berlin, 24. Januar 2016 – Im 90. Jahr ihres Bestehens hat die Internationale Grüne Woche Berlin 2016 ihren Stellenwert als weltweit bedeutendste Ausstellung für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau unterstrichen. Hohe Anerkennung fand die 81. Messe-Ausgabe seit 1926 in übereinstimmenden Aussagen sowohl bei der Agrarpolitik und der Wirtschaft als auch beim Fachpublikum und den Privatbesuchern. Vom 15. bis 24. Januar zeigten 1.660 Aussteller aus 65 Ländern einen umfassenden Überblick über den Weltmarkt der Ernährungsindustrie sowie eine Leistungsschau der Landwirtschaft und des Gartenbaus. Knapp 400.000 Messe- und Kongressbesucher informierten sich auf der zehntägigen Agrarschau, darunter über 100.000 Fachbesucher. Auf 118.000 Quadratmetern Hallenfläche fanden neben den zahlreichen publikumsattraktiven Sonderschauen auch neue Ausstellungssegmente großen Anklang. Dazu zählten die Rückkehr des Bundeslandes Rheinland-Pfalz, das WEINWERK als neue Präsentationsplattform für deutsche Winzer sowie die Sonderschau des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit zum Thema „Eine Welt ohne Hunger ist möglich“. Daneben überzeugte der Auftritt Marokkos als erstes außereuropäisches Partnerland der Grünen Woche mit allen wichtigen Nahrungs- und Genussmitteln des Landes.

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Ein grippaler Infekt nimmt bei über 60-Jährigen eher einen schweren Verlauf

©Thinkstock/ Pixland

Bei einer Erkältulng helfen Ruhe und Erholung

Wie Sie die Beschwerden lindern und wann ein Besuch beim Arzt ratsam ist.

Abwarten und Tee trinken. Das ist ein beliebter Ratschlag für Erkältungs-Patienten. Und tatsächlich braucht ein Infekt oft schlicht Zeit, um abzuklingen. Etwa sieben Tage sollte man bei Husten und Schnupfen einplanen. Manchmal kann eine Erkältung aber auch über zwei Wochen dauern.

Bei Erkältung schonen

Wichtig sind in dieser Zeit ausreichend Schlaf und eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse, um das Immunsystem zu unterstützen. Außerdem genug trinken. Verschiedene Mittel helfen dabei, die Beschwerden zu lindern. Am besten vom Arzt oder Apotheker beraten lassen, was im Einzelfall am besten geeignet ist.

Abschwellende Nasensprays befreien die Atemwege und erleichtern das Einschlafen. Die Fläschchen aber nicht länger als sieben Tage anwenden. Dampfinhalationen mit ätherischen Ölen befeuchten die Schleimhäute. Lutschpastillen aus der Apotheke lindern Halsschmerzen. Antibiotika helfen bei einer Erkältung in der Regel nicht, da die Infektionskrankheit von Viren verursacht wird, Antibiotika aber nur Bakterien bekämpfen.

Eine leichte Erkältung klingt in aller Regel von selbst wieder aus. Vor allem bei einer schwachen Immunabwehr aber können Infekte eher einen schweren Verlauf nehmen. Darunter fallen viele Senioren sowie Patienten mit chronischen Krankheiten wie Diabetes, Asthma oder Herzproblemen. Solche Leiden schwächen den Körper oft zusätzlich. Patienten sollten nicht zögern, bei einer schweren Erkältung einen Arzt aufzusuchen.........

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Beratungsangebot
Mit einem Bürgertelefon zu verschiedenen Themenbereichen bietet das Bundesministerium für Gesundheit allen Bürgerinnen und Bürgern eine kompetente und unabhängige Anlaufstelle für alle Fragen rund um das deutsche Gesundheitssystem.

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Die Rentnergang von Moabit
rbb Himmel&Erde berichtet


Seit fast zwei Jahren kämpfen die alten MieterInnen vom Hansa-Ufer 5 erfolgreich um die Einhaltung eines alten Versprechens. Das Versprechen, In ihren kleinen Wohnungen unbehelligt bis zum Ende ihres Lebens bei bezahlbarer Miete wohnen zu können. Gegeben von der Berliner Politik in den siebziger Jahren. Ein Versprechen, gebrochen von der Berliner Politik mit dem Verkauf des Seniorenwohnhauses an private Investoren im Jahr 2007. Das rbb-Fernsehen berichtete am 9.1.2016

Wir wünschen den MieterInnen vom Hansa-Ufer von ganzem Herzen die Kraft, mit diesem Kampf noch viele Jahre daheim in ihren Wohnungen zu gewinnen, und unterstützen sie nach besten Kräften.

Hier kann Teil 1 angesehen werden. Und hier gibt es Teil 2.
 
Bericht in der MoPo vom 27.12.2015

Die Nachricht hatte weit über Berlin hinaus für Empörung gesorgt. Ein dänischer Vermieter hatte einer Steglitzer Wohngemeinschaft mit sieben hochbetagten, dementen Bewohnern gekündigt.

Nach einem Streit mit dem Trägerverein der Wohngemeinschaft, dem Verein Freunde alter Menschen e. V., sollten die Senioren die mit öffentlichen Mitteln barrierefrei umgebaute Villa zum Jahreswechsel verlassen.

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Die Plenarsitzungen im AGHS sind öffentlich.

Der Zutritt zum Abgeordnetenhaus ist nur mit amtlichen Lichtbilddokument möglich. Berücksichtigen Sie bitte bei Ihrer Zeitplanung, dass beim Betreten des Gebäudes aus Sicherheitsgründen Eingangskontrollen stattfinden. Je nach Besucheraufkommen können diese einige Minuten in Anspruch nehmen.

 

Kooperation der Malteser mit dem Freilandlabor

 
 

Britzer Garten im Herbst

Menschen mit Demenz leiden häufig unter kognitiven Einschränkungen und Orientierungsschwierigkeiten. Da kann es sehr hilfreich sein, sich durch das Erleben der Natur und deren jahreszeitliche Veränderungen zu verorten. Naturerfahrungen beleben die Sinne, und Bewegung im Freien tut sowieso jedem gut. Deshalb erweitern die Malteser in Berlin ihr Angebot zur kulturellen Teilhabe und veranstalten 2016 in Kooperation mit dem Freilandlabor Britz Führungen durch den Britzer Garten am Sangerhauser Weg. Die Auftaktveranstaltung für das neue Angebot war Anfang Oktober, weitere Informationen gibt bei Bianca Haas, Koordinatorin der Demenzarbeit beim MHD Berlin.
http://www.malteser-demenzkompetenz.de/aktuelles.html
 

 
Die Preisträger des Deutschen Alterspreises 2015 stehen fest

gesundDer Deutsche Alterspreis 2015 ist am 24. November in der Berliner Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung vergeben worden. Im Mittelpunkt stand das Thema „Stadt“: Wie kann die Stadt der Zukunft altersfreundlicher werden und das Engagement und Potential seiner älteren Einwohner nutzen? Antworten auf diese Fragen zeigen in vorbildlicher Weise die diesjährigen Preisträger, die vor 180 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ausgezeichnet wurden.
 
Spendenaufruf der Freie Demokratische Wohlfahrt (FDW)
Verhinderung von Kältetoten

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